Video : Mobilfunk, Handy-Strahlen, Blutbild, Gehirn

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Abschnitt 1 "Klimawandel"
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

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Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

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CO2/Lebenserwartung

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Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

Burn-out-Syndrom

Kernreaktion/Energie

 

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Langzeitstudie: Handynutzung kann Krebs verursachen

Leseprobe aus "Kapitalverbrechen an unseren Kindern" - Das Geschäft mit der Zerstörung -

von Klaus-Peter Kolbatz, ISBN 3833406240 

Meine Visionen werden schmerzliche Realität

Seit meiner ersten Veröffentlichung im Jahre 1993 hat sich tatsächlich einiges getan und es haben sich bei Wissenschaftler und Umweltschützer Zweifel an der bisherigen Umweltpolitik breit gemacht.

Eine Reihe von sehr ernstzunehmenden wissenschaftlichen Studien liegen heute vor und bestätigen meine damalige Vision.

Auch die Politiker handeln inzwischen und in den Jahren 2002 bis 2005 sollen Finanzmittel in Höhe von 20 Millionen Euro für die Erforschung möglicher Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder zur Verfügung gestellt werden.

Prima! Geld für Forschung! In der Zwischenzeit verstrahlen wir die Bevölkerung ruhig weiter. Schließlich muss man doch mal ausprobieren, was sich da so alles tut, was für Krankheiten auftreten usw. Das kann man durch jahrelange Verzögerung hervorragend austesten.

Bei Medikamenten sind jahrelange klinische Studien erforderlich, bis diese eine Marktzulassung erhalten - für den Mobilfunk braucht man so etwas natürlich nicht.

Großfeldversuche scheinen da geeigneter zu sein, bis sich die Investitionen der milliardenschweren Mobilfunkbranche gewinnbringend amortisiert haben. Dann kann man ja immer noch eine gesündere Technologie verwenden.

Hinzu kommt, dass hier wissenschaftliche Institute zu sehr von Fördertöpfen abhängig sind und politische Interessenkonflikte wären somit vorprogrammiert.

Elektrosmog und die Blut-Hirn-Schranke

Unser Gehirn als Leitorgan unseres Körpers ist ein unglaublich kompliziertes Gefüge von Nervenzellen und Nervenbahnen. Es koordiniert alle körperlichen Funktionen von der Herztätigkeit bis zum Stoffwechsel und ist auch zugleich das Instrument des physischen Geschehens von Erinnerung bis zum schöpferischen Einfall. Unser Gehirn selbst hat einen sehr lebhaften Stoffwechsel und braucht laufend Traubenzucker aus dem Blut. Genauso wichtig aber ist auch die dauernde Zufuhr von Sauerstoff. Das Gehirn entspricht 2 Prozent unseres Körpergewichtes, verbraucht aber 20 Prozent des aufgenommenen Sauerstoffs! Nur wenige Minuten kann das Gehirn ohne Sauerstoff überleben. Unser Gehirn scheint niemals zu ruhen. Auch während des Schlafes bleibt es noch tätig, allerdings auf andere Weise als im Wachzustand. Mit seinen Milliarden Zellen ist das menschliche Gehirn das komplexeste System, das wir überhaupt kennen - weitaus komplexer als jede Maschine, die jemals erfunden wurde. Die Leistungsstärke unserer Gehirnfunktionen ergeben geistige Frische und Beweglichkeit und die Möglichkeit aktiv zu sein.

Nervenzellen und Gliazellen

Allein das Gehirn setzt sich aus 50 Milliarden Gehirnzellen zusammen, die in permanentem Austausch und Kontakt mit etwa 10 000 weiteren Körperzellen stehen. Eine einzige Nervenzelle kann mit bis zu 25 000 anderen zum Teil weit entfernten Nervenzellen verbunden sein. Damit ist die Zahl der Verbindungen astronomisch. Es sind mehr Schaltmöglichkeiten als Sterne im Universum, mehr Speicherkapazität als der leistungsstärkste Rechner der Welt.

Jede Sekunde 100 Millionen Entscheidungen

Erst das weitverzweigte Verbindungsnetz ermöglicht es dem Menschen, sich selbst und seine Umgebung wahrzunehmen und vor allem beides miteinander in harmonische Beziehung zu bringen.

Zwischen den Nervenzellen befindet sich ein Netzwerk von anderen Zellen, die erst später entdeckt wurden, es sind die Gliazellen (Glia = griechisch Klebstoff)). Unser Gehirngewebe ist also eine komplizierte Verknüpfung zwischen Gliazellen und Nervenzellen. Gliazellen umgeben die feinen Blutgefäße, die Synapsen, die Kommunikationsstellen der Nervenzellen. Sie haben Verbindung zu den Hirnhäuten, die das Gehirn umgeben und zu den Hirnkammern, den mit Flüssigkeit gefüllten Hohlräumen inmitten des Gehirns. Die Gliazellen spielen sowohl im Gedächtnis als auch als immunkomponente Zellen eine wichtige Rolle. Sie haben auch als Nähr- und Stützzellen für das funktionsfähige Gehirn eine große Bedeutung, ebenso für den Aufbau der Blut-Hirn-Schranke.

Die Blut-Hirn-Schranke

Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Zellschicht zum Schutz des Gehirns vor schädigenden Stoffen aus dem Blutkreislauf. Sauerstoff und wichtige Nahrungsmittel, Nährstoffe, lässt sie durch. Nimmt z.B. eine Nervenzelle die Aminosäure Tyrosin aus dem Blut auf, wandelt sie diese in Dopamin und Noradrenalin um. Aus der Aminosäure Tryptophan wird Serotonin. Manche Aminosäuren (Eiweiße) können die Blut-Hirn-Schranke allerdings nicht oder nur in geringen Mengen passieren. Um in das Gehirn zu gelangen, müssen sie an ein Trägermolekül gebunden werden.

Im Gehirn sind die Zellen, die die kleinen Blutgefäße auskleiden, so eng miteinander verbunden, das nur kleine, fettlösliche Stoffe hindurchgelangen. Gerade die Gliazellen sorgen für diesen engen Kontakt. Auch vermitteln spezielle Gliazellen als Hilfszellen die Immunreaktion im Gehirn. Normal kann die Blut-Hirn-Schranke Kohlendioxid, Abfall- und Giftstoffe abwehren.

Die Barriere soll verhindern, dass Gifte, Medikamente und andere Substanzen in das Gehirn eindringen. Allerdings können Alkohol, Nikotin und auch Hormone wie Cortisol die Barriere durchbrechen.

Nun kommt aber von der schwedischen Universität Lund durch den Neurochirurgen Prof. Leif Salford die Nachricht:

“Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen”. Sezierte Rattenhirne weisen als Folge von Strahlung gut sichtbare Spuren auf (die Funktion der Blut-Hirn-Schranke von Mensch und Ratte ist sehr ähnlich!). Die Rattenhirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefässen aus, verursacht durch die elektromagnetische Strahlung. Proteine durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nachdem sie von der Strahlung geöffnet wurde.

Prof. Salford, der Neuropathologe Prof. Ame Brun sowie Strahlenphysiker Dr. Bertil Perssuib veröffentlichten ihre Forschungsergebnisse im Dezember 1999. Sie fanden eine Menge an Proteinen, also Eiweißverbindungen, welche die Blut-Hirn-Schranke passierten. Noch weiß niemand richtig, wie gefährlich dies ist. Proteine, die ins Gehirn gelangen, könnten Immundefekte wie Multiple Sklerose verursachen, könnten zu Schwachsinn und zur Parkinson-Krankheit führen. Es könnte auch ein Zusammenhang mit der Alzheimer Krankheit gesehen werden. Auch bei Tieren könnten so Proteine die Blut-Hirn-Schranke passieren. So wäre es auch vorstellbar, dass durch flächendeckende Elektrosmog-Einflüsse eine Schutzbarriere im Gehirn der Tiere von krankheitsauslösenden Proteinen durchbrochen werden kann.

Doch die Forscher erwarten, dass beim Menschen nicht nur Eiweiße, sondern auch andere Moleküle nach Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Elektrosmog in das Gehirn eindringen können, was eine Kettenreaktion von Krankheiten auslösen kann. So können Medikamente und Gifte noch leichter in das Gehirn eindringen mit uneinschätzbaren Folgen. 

Vorrangig sei hierbei die eigentliche Aufgabe der Erythrozyten, die Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen und Abbaugifte abzutransportieren benannt. Dieses wird durch die zunehmende Starrheit der roten Blutkörperchen, u.a. auch mit eingeschränkter Herz-Kreislauf-Reaktion behindert. "Symptome wie bei Burn-out oder CFS könnten die Folge sein", so Kolbatz. 

Die Strahlung von Mobilfunkanlagen reicht auch in weiterem Abstand , um das Gehirn in Mitleidenschaft zu ziehen. Menschen in der Nähe von Handy-Telefonen und den nonstop funkenden, kleinen Basisstationen der schnurlosen DECT-Telefone, die in vielen Häusern stehen, sind ebenso betroffen. Die Basisstationen der schnurlosen DECT-Heimtelefone geben rund um die Uhr gepulste Hochfrequenz ab, auch wenn nicht telefoniert wird! Zum Teil stehen die Basisstationen der ,

Schnurlosen' ganz körpernah auf Nachttischen, Schreibtischen, in Wohnzimmerregalen und auf Fensterbänken.

Bei der gepulsten Technik wird die hochfrequente Welle niederfrequent zerhackt, unterbrochen, getaktet, bei den ,Schnurlosen` 100 mal in der Sekunde, beim D- und E-Netz 217 mal.

Die Forderung wird immer lauter, das die Grenzwerte um bis zu einer Milliarde niedriger sein und ein Verbot der DECT-Technik durchgesetzt werden müsste. Unser Körper reagiert auf Strahlungsintensitäten, die zig-millionenfach unter den heute festgesetzten Grenzwerten liegen.

Doch es sind nicht nur Einwirkungen von Elektrosmog auf die Blut-Hirn-Schranke, sondern auch nach Untersuchungen des Instituts für Medizinische Informatik der Universität Essen, Einwirkungen auf das Auge. Demnach soll der regelmäßige Gebrauch von Handys die Entwicklung einer speziellen Tumorform um den Faktor drei erhöhen. Die Strahlung schädige die Uvea, jene Schicht, die die Iris und die Basis der Retina bilden. Bestimmte Zellen, in denen sich auch Krebs bildet.

Auch eine in “The Lancet” veröffentlichte Studie britischer Wissenschaftler warnt vor einem erhöhten Krebsrisiko bei Kindern durch Handystrahlung.

Hier wird offensichtlich, dass unser Körper auch durch die Umwelteinflüsse, wie sie insbesondere heute durch den Elektrosmog ausgelöst werden, in Gefahr ist. Insbesondere der Schlafplatz sollte sowohl bei Kindern, deren Gehirne ja noch im Wachstum sind und auch bei Erwachsenen unbedingt Elektrosmog frei sein.

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25.10.2009 - Nun also doch! Langzeitstudie: Handynutzung kann Krebs verursachen

Immer wieder gab es Gerüchte, dass die Strahlung von Handys gefährlich fürs menschliche Gehirn sein könnte. Immer wieder wiegelten Mobilfunkanbieter ab. Verlässliche Studien gab es bisher nicht.

Das könnte sich jetzt ändern: Eine Langzeituntersuchung unter Aufsicht der World Health Organization (WHO) in Genf, die noch in diesem Jahr veröffentlich werden soll, belegt erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen der Nutzung von Handys und der Entstehung von Hirntumoren. Das berichtet die britische Zeitung „Daily Telegraph“.

In einem ersten Vorbericht der Studie sei von einem „signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren“ die Rede.

Für die rund 22 Millionen Euro teure Untersuchung wurden über vier Jahre lang rund 12 800 Menschen in 13 Ländern nach ihren Handynutzungsgewohnheiten befragt, darunter sowohl Tumorpatienten als auch gesunde Nutzer. Offenbar konnte dabei ein Zusammenhang zwischen einer intensiven Handynutzung und Entstehung verschiedener Tumore festgestellt werden. Die genauen Zahlen sind bislang noch unter Verschluss, die komplette Untersuchung liegt einem wissenschaftlichen Magazin zur Veröffentlichung vor, berichtet der „Telegraph“. Experten sind sich aber schon jetzt sicher, dass die Veröffentlichung der WHO-Studie für Wirbel sorgen wird. Besonders der Gebrauch von Handys durch Jugendliche und Kinder müsse dann neu überdacht werden.

Handystrahlen verursachen das „Geldrollen Phänomen“ und stören den "REM-SCHLAF"

 Bei „Burn-out“ wird das Stresshormon „Cortisol“ vermehrt ausgeschüttet. Hierdurch liegen die Blutblättchen zu nahe bei einander. Das nennen die Fachleute auch das „Geldrollen Phänomen“. 

Biografie von Prof. h.c. Dr. h. c. Klaus-Peter Kolbatz

Für die Ursache einer „Geldrollenbildung“ kann auch die allgegenwärtige „Mikrowelleneinstrahlung“ verantwortlich gemacht werden, sagt Kolbatz. Hierbei treten bereits Veränderungen im Blut nach 90 Sekunden Mikrowelleneinstrahlung durch das Handy ein. Kolbatz sieht hier auch eine Verbindung zwischen gestörtem REM-Schlaf und (CFS) Chronisches Erschöpfungssyndrom durch Mobilfunksender und vermehrt ausgeschüttetem Cortisol.  

Cortisol wird in der Nebennierenrinden produziert und ist eines der wichtigsten Hormone überhaupt. Es hat eine ausgeprägte Tagesrhythmik. Es wird in der zweiten Nachthälfte produziert, so dass es für die Tagesaktivität und die Belastungen voll verfügbar ist. Es ist damit das wichtigste Stresshormon, das bei psychischem oder physischem Stress ausgeschüttet wird.  

Cortisolmangel ist auch eine Folge zu langer Stressbelastung und ist fast regelmäßig bei Burn-out zu beobachten, sagt Kolbatz.

Bereits schon 1988 hat Kolbatz hierzu auf der IENA88 Alarm geschlagen und stellte erstmals auch eine Verbindung zur Klimaerwärmung, zum WaldsterbenOzonloch und Walsterben durch elektromagnetische Wellen her.    

 Quelle: VIDEO: Verändertes Blutbild durch Mobilfunk.

Studie: Nerve Cell Damage in Mammalian Brain after Exposure to Microwaves from GSM Mobile Phones, Leif G. Salford, Arne E. Brun, Jacob L. Eberhardt, Lars Malmgren, Bertil R.R. Persson doi:10.1289/ehp.6039 (available at http://dx.doi.org/)  Online 29 January 2003

 

 Literatur/Leseprobe: 

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240 

Messungen mitten in der Stadt

Seit Motorola 1983 das erste kommerzielle Mobiltelefon auf den Markt brachte, wird die Zahl der Handy-Anschlüsse 2009 auf 4,4 Milliarden steigen.

 

Laut ITK-Branchenverband Bitkom wurden In der Silvesternacht (2008) in Deutschland 300 Millionen SMS mit Neujahrswünschen verschickt. 

Zudem gab der Bitkom bekannt, dass 2008 in Deutschland 29,1 Milliarden SMS übermittelt wurden. weiter....>>>>

 BILD VIDEO: "Mikrowellen mitten in der Stadt"

Sender in Berlin (pdf)

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Unser Blut besteht zu 92% aus Wasser. Welches sind die wichtigsten Aufgaben des Wassers?

1. Wasser dient der Informationsübertragung.

Die Quelle aller Informationen für die Natur ist die Sonne. Wasser und Luft sind die Informationsträger. Das Informationssystem der Natur arbeitet auf der Grundlage der beiden Kräfte Magnetismus (+), Elektrizität (-). Daraus ergibt sich ein elektromagnetisches Potential, das mit allem Leben auf der Erde in Resonanz steht und verbunden ist. Jede der mehreren Billionen Zellen Ihres Körpers badet im Wasser.

Unzählige Botschaften werden in jeder Sekunde von Zelle zu Zelle gesendet und Wasser ist der Mittler. Unser Blut besteht zu 92% aus Wasser, unser Gehirn zu 90% aus Wasser.

Ein einzelnes Wassermolekül besteht aus einem negativ geladenen Sauerstoffatom (O) und zwei positiv geladenen Wasserstoffatomen (H) und wäre alleine, aufgrund der geringen Molekülgröße, bei Zimmertemperatur gasförmig. Erst die Verbindung mehrerer Moleküle zu einer Clusterstruktur macht das Wasser flüssig. Dies ermöglicht die Wasserstoffbrückenbindung, die lebenswichtige, elektromagnetische Bindung zwischen den Wassermolekülen.

Im Klartext bedeutet das:

„Ohne die Wasserstoffbrückenbindung wäre Wasser gasförmig und wir hätten kein Leber auf der Erde. In den sich räumlich ausbildenden Clusterstrukturen ist Wasser in der Lage, Informationen zu speichern.

Die Clusterstrukturen sind keine starren Verbindungen, sie sind in einem lebendigen, sich ständig wandelndem Zustand, abhängig von den aufgenommenen Informationen und Energien.

Unter dem Einfluss des gesunden und natürlichen elektromagnetischen Feldes der Erde arbeiten die einzelnen Wassermoleküle in perfekt organisierter Teamarbeit.

Der dem Wasser eigene Dipolcharakter und der Salzgehalt in jedem lebendigen Organismus, ermöglicht eine elektromagnetische Leitfähigkeit. Eine weitere

Tatsache ist, dass in jedem gesunden Wasser eine gesunde Mikrobiologie mit intelligenten Mikroorganismen lebt, in Abhängigkeit von elektromagnetisch

stabilen Strukturen und Wasserstoffbrückenbindungen.

Wird die Bindung instabil oder gar zerstört, gerät die Mikrobiologie aus dem Gleichgewicht und das Wasser wird schal, träge und beginnt zu faulen. Es verliert

an Kraft und Energie und die Fähigkeit der präzisen und schnellen Informationsübertragung.

2. Der Wasserhaushalt stellt Energie bereit. 80% unserer täglichen Lebensenergie wird durch den Wasser-Stoffwechsel (Hydrolyse)an jeder Zellmembran bereitgestellt (1).

3. Wasser hält die Stoffwechselprozesse aufrecht. Damit Stoffwechselprozesse stattfinden können, muss der Körper über die Fähigkeit, verfügen, Informationen aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und weiterzugeben. Dies geschieht hauptsächlich über den Informationsträger Wasser.

4.Wasser dient als Bindemittel für Zellstrukturen (1)

5. Wasser sorgt dafür, dass Abfallstoffe und Gifte abtransportiert werden können.

Quelle: Ökostadt Report 3/2007 (pdf)

 

VIDEO

Wasser hat eine Netzstruktur und wird nach dem von Klaus-Peter Kolbatz erfundenen Prozess Energie durch Elektromagnetische Wellen zerstört.

Elektromagnetische Wellen versetzten die Wassermolekühle in Schwingungen was zum zerreißen der Netzstruktur führen kann. Um so schneller sich Wassermolekühle bewegen, um so wärmer wird es. Eine wärmere Atmosphäre führe auch zu einem stärkeren Wasserzyklus was Orkane und Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hat, sagte Kolbatz 1988 auf der IENA88.

Quelle: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern" ISBN9783833406249

 

Zweifellos können wir dieses Problem lösen. Wir sind sogar moralisch dazu verpflichtet. Kleine Veränderungen in Ihrer täglichen Routine können sich zu einer großen Veränderung summieren und dazu beitragen, die globale Erwärmung aufzuhalten. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Problem gemeinsam zu lösen. – WERDEN SIE JETZT AKTIV!  Mit dem DWSZ-Programm könnten die bereits angebotenen Problemlösungen  finanziert werden. 

 

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     Literatur/Leseprobe: 

Wissenschaftliche Recherchen für Diplomarbeit vom Klaus-Peter Kolbatz

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Finanzkrise - Weltfinanzsystem - v. Klaus-Peter Kolbatz
- Autos produzieren saubere Luft - v. Klaus-Peter Kolbatz
Großprojekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der Atomkraftwerke
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz
Interner Schriftwechsel:
An Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf
An Bundeskanzlerin Angela Merkel, Konzept gegen die Auto und Finanzkrise v. Klaus-Peter Kolbatz v. 10.03.2009
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007
Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007
An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007
An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994***
Mein Schreiben v. 24.06.1994 an Minister für Umwelt Natur u.-Reaktorsicherheit, Herrn BM Prof. Dr. Klaus Töpfer (doc) ***
1998 startete dann "Das Haarp-Projekt" und für das Jahr 2002 war der Komplettausbau der Anlage geplant. ***
Siehe hierzu auch: "Das HAARP-Projekt, ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem. Sind Versuche außer Kontrolle geraten?!"

Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

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1.) VIDEO HAARP

2.) VIDEO HAARP 

3.) VIDEO Mobilfunk 

4.) VIDEO HAARP TOP - SECRET

5.) VIDEO Mobilfunk-Blutbild-Gehirn 

VIDEO "Wie schmilzt eigentlich das Eis?"

 

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Kriegskinder - Bombenhagel überlebt, Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt. - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 180 Seiten; Erscheinungsdatum: 2006, ISBN; 3-8334-4074-0
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"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

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