Video : Mobilfunk, Handy-Strahlen, Blutbild, Gehirn
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Studie zum VIDEO: http://www.pool-alarm.com/mobilfunk/mobilfunk.htm
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„Burn-out“
bedeutet „Ausbrennen“ und kommt aus der Kernphysik.
Bei
„Burn-out“
wird das Stresshormon „Cortisol“ vermehrt ausgeschüttet. Hierdurch liegen
die Blutblättchen zu nahe bei einander. Das nennen die Fachleute auch das
„Geldrollen Phänomen“.
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Für die
Ursache einer „Geldrollenbildung“
kann auch die allgegenwärtige „Mikrowelleneinstrahlung“
verantwortlich gemacht werden, sagt Kolbatz. Hierbei treten bereits Veränderungen
im Blut nach 90 Sekunden Mikrowelleneinstrahlung durch das Handy ein.
Kolbatz sieht hier auch eine Verbindung zwischen gestörtem REM-Schlaf
durch Mobilfunksender und vermehrt ausgeschüttetem Cortisol. |
Cortisol
wird in der Nebennierenrinden
produziert und ist eines der wichtigsten
Hormone überhaupt. Es hat eine ausgeprägte Tagesrhythmik. Es wird in der
zweiten Nachthälfte produziert, so dass es für die Tagesaktivität und die
Belastungen voll verfügbar ist. Es ist damit das wichtigste Stresshormon, das
bei psychischem oder physischem Stress ausgeschüttet wird.
Cortisolmangel ist auch eine Folge zu langer Stressbelastung und ist fast regelmäßig bei Burn-out zu beobachten, sagt Kolbatz.
Quelle:
VIDEO: Verändertes
Blutbild durch Mobilfunk.
Studie:
Nerve Cell Damage in Mammalian Brain after Exposure to
Microwaves from GSM Mobile Phones, Leif G. Salford, Arne E. Brun, Jacob L.
Eberhardt, Lars Malmgren, Bertil R.R. Persson
doi:10.1289/ehp.6039 (available at http://dx.doi.org/)
Online 29 January
2003
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