Video : Mobilfunk - Strahlen, Handy - Strahlen
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Quelle: LITERATUR: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, ISBN: 3833406240Nerve
Cell Damage in Mammalian Brain after Exposure to Microwaves from GSM
Mobile Phones Originalstudie von Salford und Team, mit freundlicher Genehmigung (ESN) von Environmental Health Perspectives Hirnschäden
bereits bei Ganzkörper-SAR von 0,002.
Ergebnisse
damit auch für Anwohner von Sendemasten wichtig (zulässige SAR dort:
0,08) Salford:
"Mit dieser Studie legen wir zum ersten Mal
Beweise vor, dass athermische Mikrowellen-Exposition Neuronenschäden
verursacht." Die
Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives hat uns
freundlicherweise Das Original der neuen Salford-Studie zur Verfügung
gestellt. Die
Studie der Wissenschaftler der schwedischen Universität Lund spricht in
ihren Ergebnissen vom ersten dokumentierten Beweis,
dass die Mikrowellenstrahlung
heutiger GSM-Handys bei Ratten schwere
Hirnschäden verursacht. Es
gab 4 Gruppen von Ratten, eine unbestrahlte Kontrollgruppe sowie 3
Gruppen, die mit unterschiedlichen Intensitäten bestrahlt wurden (Ganzkörper-SAR:
0,2/0,02/0,002). Die Tiere wurden lediglich 2 Stunden bestrahlt,
danach wurden sie 50 Tage am Leben gelassen und dann getötet. Anschließend
sezierte das Salford-Team die Gehirne der Ratten und untersuchte sie auf
Albumin-Ansammlungen und beschädigte Neuronen.
links:
Gehirnschnitt ohne Schäden
rechts: Gehirnschnitt mit Schäden Ergebnis: Bei
den bestrahlten Tieren öffnete die Strahlung der Handys die
Blut-Hirn-Schranke der Tiere und ließ Albumin-Eiweisse ins Hirn
eindringen. Dies kann
man in der Studie gut in den Bildern sehen (schwarze Flecken). Außerdem
kam es zu Schäden an Neuronen. Je stärker die Strahlung war, umso größer
waren die Schäden. Bei der unbestrahlten Kontrollgruppe kam es nicht zu
diesen Schäden. Die
Ergebnisse könnten auch eine große Bedeutung für Anwohner von
Mobilfunksendern haben, da hier ein Ganzkörper-SAR-Wert von 0,08
gesetzlich zulässig ist und bereits bei 0,002 deutliche Schäden
auftraten (nach nur 2 Stunden Exposition). Der
Dosis-Wirkungs-Zusammenhang war deutlich, die Ergebnisse hochsignifikant.
Außerdem
zeigt sich hiermit erneut, wie sinnlos "Ökolabels" sind, die
Handys mit SAR-Werten von unter 0,6 Watt pro Kilogramm den "Blauen
Engel" verleihen sollen (zulässiger SAR-Wert bei Handys bisher: 2
W/Kg). Die
Forscher schließen
Zufälligkeiten der Ergebnisse begründet aus und warnen in zuvor nie
gekannter Deutlichkeit vor erheblichen Gesundheitsrisiken durch heutige
Mobiltelefone. Als
Versuchstiere wurden 12-26 Wochen alte Ratten verwendet, deren
Entwicklungsstadium mit dem von Teenagern vergleichbar ist.
Die
Forscher betonen, dass Hirnschäden dieser Art selbst bei häufiger
Nutzung keine sofort beweisbaren Folgen haben müssen. Nach längerer Zeit
könnten diese Schäden jedoch zu verminderter Hirnleistung führen. Die
Forscher sagen wörtlich: "Wir
können nicht ausschließen, dass eine ganze Generation von Nutzern nach
jahrelanger häufiger Nutzung bereits im mittleren Alter unter negativen
Effekte leiden könnte."
Detailaufnahmen
der geschädigten Rattengehirne
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Liburdy
in: Bioelectrodynamics and Biocommunication. Eds.: Ho, Popp, Warnke
(1995). World Scientific, Singapore, New Jersey, London, Hongkong Salford
L.G., A.E.Brun, J.L.Eberhardt, L.Malmgreen, B.R.R.Persson (2003): Nerve
Cell Damage in Mammalian Brain after Exposure to Microwaves from GSM
Mobile Phones. Environmental
Health Perspektives
Schon
sehr lange ist in der Wissenschaft das „Mikrowellensyndrom der
Funkfrequenzkrankheit“ eine medizinische Realität. Zu den
Hauptsymptomen, die seit 1929 veröffentlicht sind, zählen: 1.
Asthenische- oder Erschöpfungssyndrom: Müdigkeit, Reizbarkeit,
Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit einhergeht; 2.
Dystonische kardiovaskuläre Syndrom: Herzrhythmus-Störungen und
arterielle Blutdruckstörungen; 3.
Dienzephalische Syndrom: Ermüdung, Schlaflosigkeit, Störungen der
Sinne. Zu der Darstellung der Autoren - ein Anstieg von Leukämien bei Kindern wäre nicht verifizierbar.
Zitat: „weder ein Anstieg oder gar ein dramatischer Anstieg von Leukämien bei Kindern kann also auf der Basis dieser Daten und ihrer Bewertung verifiziert werden, noch könnte er auf eine Exposition von elektromagnetischen Feldern zurückgeführt werden.“ Diese
Darstellung ist zu ergänzen: Laut
Untersuchung von British Cancer Research Campaign (Bericht
von RP online Wissenschaft 21.12.01): In
den vergangenen 45 Jahren sind die Kinderkrebsraten stufenweise
angestiegen. Die durchschnittliche Zunahme pro Jahr liegt zwischen 1% und
3%. Gehirntumore entstehen derzeit um 36% häufiger, als in den 50er
Jahren. Die lymphoblastische Leukämie ist um mehr als 33% gestiegen. Keimzellentumore
haben sich im Untersuchungszeitraum 1954-1998 verdoppelt. Im
Juni 2001 hat die der WHO-angeschlossene Internationale Krebsforschungsbehörde
(IARC) in Lyon bekannt gegeben, dass Magnetfelder im ELF-Bereich als
potentielles Krebsrisiko anzusehen sind (Einordnung in Stufe B). Vorausgegangen
war ein intensives Studium der wissenschaftlichen Literatur durch unabhängige
Wissenschaftler. Man konstatierte ein signifikant erhöhtes Risiko für
Leukämieerkrankungen und Gehirntumoren bei Kindern ab
Magnetfeldinduktionen von größer 0,4 µT. Diese
dem Bericht zugrunde liegenden Leukämiefälle bei Kindern waren
offensichtlich in den Krebsstatistiken nicht auffällig und dennoch derart
brisant, dass eine Veröffentlichung durch IARC unumgänglich erschien.
Das
heißt, das von den Autoren verwendete Argument, man könne aus den
Statistiken nichts Auffälliges herauslesen, ergibt keine Sicherheit.
Das
Robert Koch Institut zeigt in seiner aktuellen Krebsinzidenzschätzung für
Deutschland (Datenanforderung vom 18.2.2003) für Leukämien eine jährliche
Steigerungsrate von 1990-1998 (Ende der Erhebungszeitraumes). www.rki.de/servlet/DeuTrends
Der
offizielle Kommentar zum Krebsatlas der Bundesrepublik Deutschland lautet
bzgl. Elektromagnetischer Felder (EMF):
Zitat:
„In Übereinstimmung mit früheren Befunden (z.B. Preston-Martin et al.
1989) wurde im deutschen Teil der genannten internationalen Studie eine
Risikoerhöhung bei Beschäftigung in elektrotechnischen Berufen gefunden, die
mit einer Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern in Verbindung
gebracht werden kann (Schlehofer et al. 1992)..........In Bezug auf
Hirntumoren bei Kindern gibt es ebenfalls Befunde, die auf einen
Zusammenhang mit einer Exposition gegenüber EMF hinweisen. Eine vor
einiger Zeit durchgeführte summarische Bewertung der bisher vorliegenden
Einzelresultate kam zu einer statistisch sicherbaren Risikoerhöhung (Washburn
et al. 1994). Jüngst publizierte Studien konnten indessen einen solchen
Zusammenhang nicht nachweisen (Gurney et al. 1996, Preston-Martin et al.
1996). Generell
haben die verfügbaren Studien die Schwäche, dass die gefundenen
Risikoerhöhungen gering sind und nicht auf genauen Expositionsmessungen
beruhen. Ein Zusammenhang mit einer Exposition gegenüber
elektromagnetischen Feldern ist daher schwer zu sichern.“
Die
ECOLOG-Studie ergänzt bzgl. Zusammenhang Krebs und EMF
(Zitat):
„Fast alle Studien, bei denen das Krebs-Risiko insgesamt, ohne
Differenzierung nach Tumor-Form untersucht wurde, führten zu
Risiko-Faktoren größer 1, das heißt, es wurden erhöhte Risiken für
Krebserkrankungen als Folge der Exposition nachgewiesen. Die Hälfte der
Studien erbrachte statistisch signifikant erhöhte Risiko-Faktoren mit
einem Maximalwert von 2.1, was einer Verdoppelung des statistischen
Risikos entspricht. Ein ähnliches Bild ergibt sich bezüglich Tumoren des
Nervensystems, vor allem Gehirn-Tumoren. Hier liegt der Maximalwert für
das relative Risiko bei 3.4. Auch die Mehrzahl der Untersuchungen zum
Auftreten von Leukämie ergab erhöhte Risiken. Der höchste statistisch
signifikante Wert für das relative Risiko war 2.85.“
Zu
Krebsfällen in der Umgebung von Sendern hochfrequenter
elektromagnetischer Felder (einige markante Hinweise, unvollständig) bei
Einhaltung der Grenzwerte.
Laut
Untersuchung gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen der
Hautkrebsrate und der Exposition zu hochfrequenten, frequenzmodulierten
Feldern von Sendern. Selbst Leistungsflussdichten von 30 µW/m2
können nicht als sicher angesehen werden. Hallbörg,
Ö., Johansson,O. (2002): Melanoma incidence and frequency modulation (FM
broadcasting. Arch. Environ.Health 57, 1, 32-40 Laut
Studie steigt das maligne Hautmelanom seit 1955 explosionsartig an. Dieser
Anstieg steht in Beziehung zu der Einführung von hoch leistungsfähigen
Fernsehsendern. Diese Beziehung zur Ausbreitung von Rundfunkstationen mit
diesem Krebs gilt für Schweden, Norwegen, Dänemark, Queensland in
Australien und den USA.“ Hallberg,
Örjan and Johansson, Olle (2002): Cancer Trends During the 20th
Century. Journal of Australien College of Nutritional & Environmental
Medicine Vol 21 No 1 pages 3-8.
Laut
aktueller interner Studie von Claudio Gomez-Perretta, Forschungszentrum,
Universitätskrankenhaus La Fe, Valencia sind Gehirntumore und Leukämien
gehäuft im Umfeld von Rundfunk-/TV-Sendern und Radarstationen in Spanien. „Moosbrunn-Studie“ (1993):
Gehäuftes Auftreten psychoneurovegetativer Symptome, wie Kopfschmerzen
und Schwindel. Haider,
M., M.Kundi, S.Knasmüller, T.Haider, E.Groll-Knapp, G.Obermeier (1993)
Medizinisch-hygienische Untersuchungen und Beurteilungen der
Kurzwellensendeanlage Moosbrunn, Institut für Umwelthygiene, Universität
Wien „Schwarzenburg-Studie“
(1995):
Radio-Kurzwellen führen zu dosisabhängigen neurovegetativen Störungen,
insbesondere auch Schlafstörungen (5:1), Depressionen (4:1), Krebs (3:1),
Diabetes (2:1), sowie Schwäche, Müdigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen.
Verminderte Melatoninausschüttung bei Kühen (nichtsignifikant) die sich
nach Abschalten des Senders wieder auf ein normales Maß einpegelten. Abelin,
T, Es Altpeter, DH Pfluger, T. Krebs, JV Känel, K. Stärk, C. Griot
(1995) Gesundheitliche Auswirkungen des Kurzwellensenders Schwarzenburg,
BEW Schriftenreihe Studie Nr.56 „Sutra-Tower-Studie“,
San Francisco Bay (1992):
erhöhte Krebsrate bei Kindern, besonders hoch innerhalb eines Radius von
1 Kilometer um den Sender auf dem Berg Sutra herum. Hochsignifikanter
linearer Dosis-Wirkungs-Zusammenhang bei allen Krebsarten und insbesondere
bei Gehirntumoren. Selvin,S.,
J.Schulman, DW.Merrill (1992) Distance and risk measures for the analysis
of spatial data: a study of childhood cancers. Soc.Sci.Med.34, 769-777
„Hawaii-Studie“
(1994): signifikante
Erhöhung von Leukämiefällen bei Kindern in der Nähe der Sendetürme
von Radio Hawaii. Fortsetzung einer früheren Studie von 1987, wo in
Honululu bei Anwohnern von TV-Sendetürmen erhöhte Krebsraten, auch Leukämie
auftreten (Microwave News,
Mai/Juni 1987) Maskarinec,G., J.Cooper, L.Swygert (1994) Investigation
of increased incidence in childhood leukemia near radio towers in Hawaii:
Preliminary observations. J.Environ. Pathol. Toxicol.
And Oncol. 13,
33-37
„Nord-Seydney-Leukämie-Studie“
(1996): signifikanter Anstieg von Leukämiefällen bei Kindern und
Erwachsenen und allgemeiner Sterblichkeit im Umfeld der Radio- und
Fernsehsender. Hocking,B.
et al. (1996) Cancer Incidence and Mortality and Proximity to TV-Towers. Med.J.Australia
165, 601-05
„Regional-TV-Sender-Studie,
Großbritanien“ (1997):
steigende Leukämiefälle (max. 9mal höher, als im Landesdurchschnitt)
bei Erwachsenen, die Fallzahlen nehmen mit der Entfernung vom Sender ab. Dolk,
H, G. Shaddick, P. Walls, C. Grundy, B. Thakrar, I. Kleinschmidt, P.
Elliot. (1997)
Cancer Incidence Near Radio and Television Transmitters in Great Britain,
Part I Sutton Coldfield Transmitter, Part II All High Tower Transmitters.
Am.J.Epideiol.145 1-17 Cherry-Studie
(2000): Kausaler
Zusammenhang von Tumoren-Fällen, insbesondere Gehirn-Tumoren und Leukämie,
und Anzahl der aktiven Sender in Abhängigkeit der Distanz. Cherry
N. (1999) Critism of the proposal to adopt the ICNIRP guidelines for
cellsites in New Zealand. ICNIRP
Giudeline Critique, Lincoln University, Environmental Mangement and Design
Division, Canterbury, NZ Radio-Vatikan-Sender-Studie
(2001): Kinderleukämie
ist um 220% erhöht, ebenfalls Sterblichkeit bei Erwachsenen-Leukämie in
einer 6 km Zone um den Sender. Michelozzi,P.,
A. Capon, U.Kirchmayer, F.Forastiere, A.Biggeri, A.Barca, CA Perucci
(2001) Department of Epidemiology. Local
Health Authority RME Rom, Italy
In
allen Studien waren Feldstärken und Leistungsflussdichten unterhalb, tlw.
Weit unterhalb der Grenzwerte wirksam. Wegen
der Hinweise und des Verdachts der kausalen Beziehung von Leukämie und
Gehirntumoren bei Kindern einerseits und Basisstationen andererseits
wurden in Spanien und Portugal teilweise von den Behörden und auf
richterlichen Beschluss zahlreiche Antennen in der Nähe von Schulen und
anderen sensiblen Orten demontiert. Die anhängigen Verfahren nehmen zu.
Untersuchungen
zu Wirkungen von Basisstationen des Mobilfunks.
Auffällig
ist, dass es bis 2001 praktisch keine Untersuchungen explizit zur Verträglichkeit
von Basisstationen gab. Erst
danach wurden drei Untersuchungen veröffentlicht: In
Abhängigkeit der Entfernung vom Sender waren diverse Gesundheitsstörungen,
wie Nausea, Depression, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisverlust und
einiges mehr signifikant gehäuft. Santini,
R., Santini, P., Danze, J.M., Le Ruz, P., Seigne, M. (2002): Symptoms
experienced by people living in vicinity of mobile phone base stations: I.
Incidences of distance and sex. Pathol.
Biol. 50: 369-73
Kundi
stellte eine signifikante Auslösung von Herz-Kreislaufproblemen durch die
Strahlung von Basisstationen fest. (Kundi,
M. (2002): Erste Ergebnisse der Studie über Auswirkungen von
Mobilfunk-Basisstationen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Bericht des
Instituts für Umwelthygiene der Universität Wien)
Eine
weitere Studie der Universität Valencia (Enrique Navarro) stellt in der
Region Riberia Baixa bei Anwohnern rund um Mobilfunkbasisstationen bei
Leistungsflussdichten von ca. 500 µW/m2 Kopfschmerzen und
Angststörungen fest. Navarro, EA, J.Segura, M.Portoles,
C.Comez-Perretta (2002) The microwave syndrom: A preliminary Study in
Spain. Electromagnetic Biology and Medicine (in press) Zu
Mobifunk-Handy und Krebs (einige markante Hinweise)
Bzgl.
Tumor und Mobilfunk waren die Studien bisher widersprüchlich: In
Tierversuchen gibt es Hinweise auf eine kanzerogene Wirkung von Feldern,
wie sie beim GSM-Mobilfunk vorhanden sind. Bei Gen-veränderten Mäusen (Krebs-Supressor
Gen ausgeschaltet) werden nach Bestrahlung von D- und E-Netz-Signalen, täglich
etwa 20 Minuten, bei 18-monatiger Exposition, 2,4 mal so häufig bösartige
Tumore erzeugt. (Repacholi-Studie
1997)
Insgesamt
gibt es bezüglich Exposition von Hochfrequenz-Systemen und Krebs etwas
weniger als 20 veröffentlichte Untersuchungen, von denen die Mehrheit
positive Resultate erbracht hat. (Kundi, M. et al. 2002)
Das
Hirntumor-Risiko bei Menschen ist statistisch signifikant erhöht (OR 1,09
bis 2,86) bei <0,1 W/m2 bis 1 W/m2. (Hardell,
Mild et al. 1999). Eine
Wiederholung und Fortführung der Studie mit 1617 Hirntumorpatienten im
Alter von 20 bis 80 Jahren durch Hardell und Nansson ergab prinzipiell
gleiche Ergebnisse. (EMF-Monitor 5, 2002). Mit Anstieg der Benutzer-Jahre
steigt das Risiko signifikant an. Zwei weitere Studien zeigen ebenfalls in
Abhängigkeit der Anzahl der Nutzungs-Jahre ein ansteigendes Risiko für
Gehirntumor (Muskat 2002, Auvinen 2002).
Tendenziell
gleiches Ergebnis veröffentlichte eine Gruppe der American Health
Foundation in New York, wonach auf der Seite des Kopfes, an die üblicherweise
das Handy gehalten wird, das Risiko für eine Tumorentwicklung erhöht
ist. Darüber hinaus ergab sich das statistisch signifikante erhöhte
Risiko für Tumorentwicklungen des Neuroepithels um den Faktor 2 bis 3. (Quelle:
Microwave News und EMF-Monitor).
Zu
diesen Ergebnissen passt auch ein Ergebnis aus dem Labor. Tice u.a., 1999
stellte statistisch signifikant fest, dass Mobilfunkstrahlung auf Zellen
mit Belastungswerten SAR 5W und 10W/kg über 24 Stunden zu einer
Verdreifachung einer Chromosomenanomalie führt.
Goswami
u.a., 1999 fand mit Hilfe der Finanzierung durch Motorola, dass in einem
Gen festgelegte Eigenschaften durch Mobilfunkstrahlung verändert werden
kann. Dabei wird das Proto-Oncogen Fos durch die Bestrahlung mit 836 MHz
in seiner Aktivität verdoppelt. Wird die Mikrowellenbestrahlung gepulst,
wie beim digitalen Mobilfunk, werden 40% weiterer Aktivitätszunahme
verzeichnet. Bei
SAR-Werten von 0,002 W/kg, das ist ein Tausendstel des derzeit erlaubten Höchstwertes,
wurden in Versuchen bereits DNA-Strang-Brüche gemessen (Bericht
Cherry 13.02.02, Lincoln University, Neuseeland aufgrund von Malyapa,
Motorola).
Chromosomenschäden
(Aberationen, Kleinkerne und Azentrik in menschlichen
Lymphozyten-Kulturen) treten im Leistungsflussdichte-Bereich des
Grenzwertes für das D-Netz auf. Garaj-Vrhovac, A.Fucic, D.Horvat (1992) The correlation
between the frquency of micronuclei and specific aberrations in human
lymphocytes exposed to microwave radiation in vitro. Mutation
Research 281, 181-186
Eine
weitere Studie ist als Hinweis zu werten (Anfangsverdacht): es besteht
demnach ein erhöhtes Risiko (OR 3,3) für Handynutzer an einem Augentumor
zu erkranken (Stang et al. 2001). Ursache
ist möglicherweise die nachgewiesene Ausschüttung von
Hitze-Schock-Proteinen im Einfluss nichtthermischer elektromagnetischer
Strahlung, die bei chronischer Aktivierung Krebs und/oder Metastasen
ergibt. Folgende
aktuelle Arbeit bestätigt frühere Studien: Nicht-thermische Aktivierung
des Hitzestress-Proteins (hsp27/p38MAPK) durch Mobilfunkstrahlung (900 MHz
moduliert, 1 Stunde SAR < 2 W/kg). Laut Autoren besteht die Gefahr,
dass dadurch Störungen der Gehirntätigkeit und Gehirntumore entstehen. (Leszczynski,
D., Joenväärä,S., Reivinen, J., Kuokka, R. 2002): Non-thermal
activation of the hsp/p38MAPK sress pathway by mobile phone radiation in
human endothelial cells: Molecular mechanism for cancer- and blood-brain
barrier-related effects. Differentiation,
2-3, p120). George
Carlo kommt in einer 6 Jahre-Studie im Auftrag der Mobilfunk-Betreiber zum
Ergebnis, dass Nutzer von Handys häufiger an Gehirntumor sterben AFP
Agence France Press 1999 und Medscape 31.7.2000; www.health-concerns.org
Eine
Nokia Patentschrift vom 28.7.1998 US Patent Office: (übersetzt) „Es
wurde dargestellt, dass Radio-Frequenz-Strahlung ein Extra-Wachstum von
unterstützenden Zellen im Nervensystem stimuliert, was im schlimmsten
Fall zu einer malignen Tumor-Entwicklung führt.“
Zur
Abklärung dieser Fragestellung wird von der WHO und der IARC
(Internationale Agentur für Krebsforschung, Lyon) das Projekt Interphone
seit dem Jahr 2000 etabliert. Endgültige Ergebnisse werden erst 2004
erwartet.
Weitere
Mediziner und Organisationen nehmen Stellung
Dass
auch weitere verantwortungsbewusste Mediziner und Behörden die
Problematik hinsichtlich der Gesundheitsbeeinflussung erkannt haben,
zeigen folgende Äußerungen: Die
Bundesärzte-Kammer
fordert drastische Senkung der Grenzwerte von Mobilfunkmasten, dies
zusammen mit Wissenschaftlern des internationalen Mobilfunkkongresses in
Salzburg (Tagungsband und
Resolution: www.land-sbg.gv.at/celltower).
Zitat
Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt der Ärztekammer:
Vorstandsmitglied Heyo Eckel, „Es
gibt gewichtige Hinweise aus Tierversuchen, dass die Strahlen auch
unterhalb der Grenzwerte schädigen.“ „Ich
halte das (Verhalten des Bundesamts für Strahlenschutz) für sorglos. Wir
fordern das Amt auf, sich mit den seriösen wissenschaftlichen Ergebnissen
auseinander zusetzen.“
Die
Ärztekammer Niedersachsen
(Kai Bogs) bezieht Stellung zu Basisstationen (21.4.2002): „Die
vorhandenen medizinischen und biologischen Befunde zeigen, dass im Sinne
einer vorbeugenden Vorsicht es unumgänglich ist, sich am
Minimierungsprinzip zu orientieren.“
Der
Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz
(König) hat am 1. August 2001 Handybenutzer in großer Deutlichkeit vor möglichen
Risiken durch Mobiltelefone gewarnt. Spätere
Regresse werden dieses Datum als Deadline berücksichtigen müssen. „Eltern
sollten ihre Kinder möglichst von dieser Technologie fern halten.“
Die
Landesregierung Nordrhein-Westfalen
verweist auf wissenschaftliche Literatur, in der es zahlreiche Hinweise
auf biologische Reaktionen und gesundheitliche Beeinträchtigungen durch
die Einwirkung elektromagnetischer Strahlung mit niedrigen, nicht
thermisch wirksamen Feldstärken unterhalb der bestehenden Grenzwerte gibt (Drucksachen
13/1833 sowie 13/2105 und 13/2415, Antwort auf die Kleinen Anfragen der
Abgeordneten Volkmar Klein und Hubert Schulte vom 14.03.2002). Die
Landesregierung setzt sich dafür ein, effektive Vorsorgeregelungen einzuführen.
Die
Umweltkommission der Deutschen Akademie für Kinderheilkunde und
Jugendmedizin e.V.
deklariert:
- Sprechzeiten
so kurz wie möglich halten, -
Kinder und
Jugendliche nur in Ausnahmesituationen Mobiltelefone zur Nutzung überlassen, -
Hersteller sollen Angaben
zur Emission sichtbar machen. Zu
Basisstationen: -
unfreiwillig eingegangene
Risiken, -
dauerhafte Belastung, -
sehr viele Menschen
betroffen (Multiplikatoren), -
keine Basisstationen in
Nachbarschaft von Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, ALARA-Prinzip
(As low as reasonable achievable) Salzburger
Vorsorgewerte empfohlen: 1 mW/m2 (Handy: oft 200 000 mW/m2). Quelle:
Dokumentations- und Informationsstelle für Umweltfragen (DiSU) C/o
Kinderhospital, Iburger Str. 200, 49082 Osnabrück Tel 0541-58486-/0 Fax
/12
Bericht
der britischen Regierung Im
Mai 2000 hatten im Auftrag der britischen Regierung 12 unabhängige
Wissenschaftler eine Empfehlung für die Bevölkerung erarbeitet.
Daraufhin wurde eine Warnung für die Benutzung durch Kinder
herausgegeben. Der britische Bildungsminister hat veranlasst, dass alle
Schulen in Großbritannien über die potenziellen Gesundheitsrisiken für
Kinder durch Mobilphone informieren.
Bericht
der französischen Expertengruppe Im
Auftrag der Generaldirektion für Gesundheit des französischen
Ministeriums für Beschäftigung und Solidarität, Januar 2001: 1. Die
mittlere Exposition der Bevölkerung soll auf das niedrigste mögliche Niveau abgesenkt werden, das mit der Technik noch
vereinbar ist. 2. Man
sollte den Gebrauch des Mobiltelefons minimieren, insbesondere bei
schlechten Empfangsbedingungen. 3. Mobiltelefone
sollen nicht am Bauch von Schwangeren und nicht in unmittelbarer Nähe der
Keimdrüsen von Heranwachsenden und Erwachsenen getragen werden. 4. Hersteller
sollen die Geräte auf niedrigste mögliche Emissionen setzen. 5. Krankenhäuser,
Kindertagesstätten und Schulen, die weniger als 100 Meter von einer
Mobilfunk-Basisstation entfernt sind, sollten nicht im Hauptstrahl der
Sendekeule liegen. 6. Telefondisplays
sollen anzeigen, wie hoch die aktuelle Emission des Handy während eines
Gesprächs ist. 7. Messergebnisse
aller Standorte von Basisstationen sollen von der Bevölkerung im Internet
abgerufen werden können. Quelle:
Direction générale de la santé 2001 : Les téléphones mobiles;
leurs station de base et la santé. Direction
générale de la santé, 8 Avenue de Segur, F 75007 Paris Zu der Bemerkung der Autoren - es gäbe keine wissenschaftlichen Hinweise darauf, dass EMF die angegebene Symptomatik hervorrufen könne. Zitat
(S. 3): „Es fehlt jedenfalls für die Annahmen, die dem Freiburger
Appell zugrunde gelegt werden, und den daraus gezogenen Schlussfolgerungen
eine überzeugende empirisch wissenschaftliche Basis. Es gibt nach allen
vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass
EMF diese angegebenen Symptomatiken oder Erkrankungen hervorrufen kann.“
Dem
muss widersprochen werden:
Ich verweise auf sämtliche oben zitierte Aussagen, soweit sie der
wissenschaftlichen Literatur entnommen wurden. Die
Systematik der Beeinträchtigungen, Störungen, Gefährdungen bzw. Schädigungen
durch elektromagnetische Hochfrequenz-Felder unterhalb der derzeitig
propagierten Grenzwerte ist ausreichend dargestellt: (Hinweise, starke und
konsistente Hinweise, tlw. laut ECOLOG-Studie, Hannover)
·
Gentoxische Effekte
·
Beeinflussung zellulärer
Prozesse
·
Schwächung des
Immunsystems (Westen: ab 100 µW/cm2, Osten:
niedriger)
·
Beeinflussung des
Zentralen Nervensystems (Westen: ab 50µW/cm2,
Osten: niedriger)
·
Beeinträchtigung des
Hormonsystems
·
Krebserkrankungen (Westen:
ab 10 µW/cm2, Osten niedriger)
·
Infertilität und
teratogene Wirkungen Jeder
Mediziner kann daraus entsprechende Schlussfolgerungen auf Symptomatiken
schließen. Zitat
Neitzke, ECOLOG Institut: „Im Sinne der in Frage verwendeten
Kategorisierung sind diese Ergebnisse als wissenschaftlich begründeter
Verdacht auf Gesundheitsbeeinträchtigungen zu werten.“
Die
Wiener Deklaration von 1998, die Salzburger Resolution vom
2000, die Catania Resolution von 2002 - unterschrieben von den
international wichtigsten unabhängigen und seriösen Forschern sagt
zusammengefasst: es gibt biologische Wirkungen und Gesundheitsrisiken
durch Mobilfunk und Vorsorge ist notwendig. University
Vienna: Workshop on Possible Biological Health Effects of RF
Electromagnetic Fields, 25. - 28. Oct.1998 Salzburger
Resolution on Mobile Telecommunication Base Stations, International
Conference on Cell Tower Siting: Linking Science & Public Health,
Salzburg, Austria, June 7-8, 2000 International
Conference: State of the Research on Electromagnetic Fields, Catania,
13.-14.Sept.2002
Absehbarer
Fakt: In
einigen Jahren gibt es epidemiologisch keine Vergleichsgruppe mehr, da
alle Menschen gleichermaßen grundlegend befeldet sind (Navigation,
Satelliten, Kommunikation). Dann gibt es auch keinen wissenschaftlich
exakten Nachweis einer Gefährdung oder Schädigung mehr.
Zu
der Bemerkung der Autoren – -
dass EMF keine Erkrankungen hervorrufen könne, „entspricht auch den
Stellungnahmen der verschiedensten internationalen und nationalen
Organisationen (z.B. Strahlenschutzkommission, Rat von Sachverständigen für
Umweltfragen) zu dieser Problematik.“
Genau
dieser Punkt steht international in der wissenschaftlich argumentierten
Kritik (vergl. Resolutionen von Wien, Salzburg, Catania)
Die
von den Autoren genannten Gremien haben auch im Niederfrequenzbereich für
Magnetfelder den „vollkommen sicheren Grenzwert“ festgesetzt auf 100
µT. Alle diese beteiligten Gremien haben sich geirrt: die IARC (WHO) hat
Juni 2001 deklariert, dass derartige Magnetfelder ab 0,4 µT potentiell
Leukämie bei Kindern promovieren können. IARC
Monographs on the Evaluation of Carcinogenic Risks to Humans: Static and
Extremely Low Frequency Electric and Magnetic Fields Vol.80 (19-26.6.2001)
Die
bisher bekannten Wirkungen von Niederfrequenzfeldern sind im Auftrag öffentlicher
Institutionen von Wissenschaftlergruppen sehr genau und
verantwortungsbewusst zusammengetragen und zusammenfassend dargestellt
worden: 1.
Nach 18-monatiger Arbeit
einer international besetzten Kommission von Experten im Auftrag des
Nationalen Instituts für Umweltgesundheitswissenschaften, USA (National
Institute of Environmental Health Sciences NIEHS) kommt die Kommission im
Juni 1998 mit der überwiegenden Mehrheit der Stimmen zu folgendem
Schluss: "Elektromagnetische
Felder (Emfs) sind mögliche Karzinogene für den Menschen".
Grundlage für das Bewertungsverfahren waren die Richtlinien der
Internationalen Agentur für Krebsforschung (International Agency for
Research on Cancer IARC). Mit dieser Einstufung rangiert das
elektromagnetische Feld in der gleichen Kategorie wie Chloroform, DDT,
Blei, PBB`s, Tetrachlorkohlenstoff. 2.
Nach 9-jähriger Arbeit
des vom US-Kongress beauftragten Sicherheitsrates (National Council on
Radiation Protection and Measurements NCRP), in deren Verlauf sämtliche
wissenschaftlich relevanten Untersuchungen zum Thema kritisch bewertet
wurden, empfiehlt 1995 der Ausschuss (bestehend aus Epidemiologen,
Gesundheitsexperten, Molekular- und Zellbiologen und Ingenieuren von
Stromversorgungsunternehmen) einen Grenzwert bei niederfrequenten
Magnetfeldern von 0,2 Mikrotesla (derzeitige Grenzwert laut
Verordnung 100 Mikrotesla, frühere Empfehlung 400 bzw. 5000 Mikrotesla).
Der NCRP tritt dafür ein, diesen niedrigen Grenzwert ab sofort beim Bau
von Kindertagesstätten, Schulen und Kinderspielplätzen ebenso wie bei
der Errichtung neuer Stromversorgungsleitungen zu beachten. Zitat
eines Mitglieds des Ausschusses, des Vorsitzenden David Carpenter (School
of Public Health, State University of New York in Albany): "Bei jeder
anderen Form von (Umwelt)- Exposition, bei der die Anhaltspunkte so stark
wären, wie der Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und
Krebs, gäbe es umfassende gesetzliche Regelungen. Der Hauptgrund, warum
viele Mitglieder des Rates nicht bereit waren, striktere Standards
festzulegen, lag darin, dass dies horrend teuer werden würde und eine
Durchsetzung unrealistisch wäre". 3.
Bereits 1990 gelangte vor
der Freigabe die Schlussfolgerung einer Studie der amerikanischen
Umweltbehörde (Environmental Protection Agency EPA) zu diesem Thema an
die Öffentlichkeit: "Niederfrequente Magnetfelder wirken beim
Menschen wahrscheinlich karzinogen". Die vollständige Studie
wurde nie für die Öffentlichkeit freigegeben.
Das
heißt, der von den genannten internationalen und nationalen
Organisationen propagierte Wert 100 µT, der von der Politik im Vertrauen
auf das Verantwortungsbewusstsein der Organisationen übernommen wurde,
war 250-fach zu hoch angesetzt. Dagegen wurden alle Werte größer ca. 0,2
µT nachweislich schon in früheren Zeiten (von mir ab 1980) von den
Kritikern als Grenze zur Risikoerhöhung der Gesundheits-Gefährdung ins
Feld geführt. Es
liegt nahe, dass sich diese Berichtigung im Hochfrequenzbereich
wiederholen wird. Leider sind dann schon diverse Opfer zu beklagen. Nach
der Verantwortlichkeit dafür wird gefragt werden. WHO
und - zeitlich parallel - Mitglieder des Bundesamtes für Strahlenschutz
in Deutschland haben sich aktuell für die Anwendung des Vorsorge-Prinzips
im Mobilfunkbereich ausgesprochen. Da
die Fakten eine andere Sprache sprechen als die Inhalte der hier
diskutierten Abhandlung der Autoren Eikmann und Herr, deshalb haben sich
Mitglieder der WHO (Michael Repacholi und Leeka Kheifets, Leiter des WHO
internationalen EMF-Projekts in Genf) und zeitlich parallel dazu
Mitglieder des hiesigen Bundesamtes für Strahlenschutz aktuell für die
Anwendung des Vorsorge-Prinzips im Mobilfunkbereich ausgesprochen. Microwave
News March/April 2003 Die
Umsetzungsmodalitäten sind noch nicht klar, aber die Forderungen nach
deutlich niedrigeren Leistungsflussdichten sind Ziel einer Vorsorge. Wer
trägt die Verantwortung dafür, dass dies nicht früher geschah?
Sicherlich nicht die verantwortlichen Ärzte des Freiburger Appells. Die
an vorderer Front tätigen Praxis-Ärzte und ihre Unterstützer haben die
Symptomatik derjenigen Gesundheitsbeeinträchtigungen empirisch
beobachtet, die seit vielen Jahren wissenschaftlich in Einzelabhandlungen
beschrieben waren. Wenn aufmerksame Ärzte ihre gemeinsamen Erfahrungen in
einem Aufruf wiedergeben, dann spricht das dafür, dass sich die
Symptomatik bereits auf breiter Ebene verstärkt hat. Selbstverständlich
können die Symptome auch andere Ursachen haben, auch der Nocebo-Effekt
spielt eine Rolle, aber die bisher wissenschaftlich erarbeiteten Fakten
der Gesundheitsgefährdung und ihrer Symptome sind auch kausal zu
elektromagnetischen Feldern verknüpft und geben nun der WHO die
Rechtfertigung für das Vorsorge-Prinzip. Mit
der aktuellen Proklamation der Verantwortlichen des WHO-Forschungsprojekts
EMF erfahren die Ärzte eine Anerkennung einiger ihrer Forderungen. Neue
Studie: Hautkrebs in der Nähe von Radiosendern deutlich erhöht. Neue
Studie: Hautkrebs in der Nähe von Radiosendern deutlich erhöht Quelle:
Hallberg Ö. & Johansson o. 2002: Melanoma incidence and frequency
modulation (FM) broadcasting. Arch. Environ. Health 57, 1. 32-40,
Zusammenfassung vom Ecolog-Institut (EMF-Monitor 4/August 2002); Nachricht
u. Kommentar v. Jörg Wichmann Seit
den 60er Jahren ist die Hautkrebsrate in vielen hochindustrialisierten Ländern
stetig gestiegen. Als Ursache hierfür wird in Mittel- und Nordeuropa u.a.
das intensive Sonnenbaden in Freizeit und Urlaub angesehen, aber auch
bestimmte Umwelteinflüsse, die sich auf die Haut auswirken, werden
diskutiert. In den letzten zehn Jahren ist als möglicher Auslöser noch
die Zunahme der UV-Strahlung im Frühjahr durch die teilweise Zerstörung
der stratosphärischen Ozon-Schicht hinzu gekommen. In ihrer 1997
vorgelegten epidemiologischen Studie fanden Dolk u. a. jedoch auch einen
Zusammenhang zwischen der Nähe des Wohnorts zu Radiosendern in England
und dem Auftreten von Hautkrebs. In einer aktuellen Untersuchung sind Örjan
Hallberg und Olle Johansson vom renommierten Karolinska Institut in
Stockholm der Hypothese nachgegangen, dass die Zunahme der Hautkrebsrate
sogar vollständig durch die Ausbreitung der UKW- bzw. FM-Sendernetze zu
erklären ist. Sie berechneten auf 1.)
der Basis der Entwicklung der Gesamtexposition der Bevölkerung,
d.h. der Zahl der Personen, die pro Jahr von den sich ausbreitenden
Radionetzen mit frequenzmodulierten Trägerwellen im Frequenzbereich 87
bis 108 MHz erreicht wurden, 2.)
2.) der Überlebenswahrscheinlichkeit der Bevölkerung und Die
für vier Länder (Dänemark, Norwegen, Schweden, USA) berechneten Werte für
die Hautkrebsinzidenz stimmen erstaunlich gut mit der tatsächlich
beobachteten Hautkrebsrate überein. Außerdem zeigt sich in den Daten für
288 schwedische Gemeinden eine starke Korrelation zwischen der
Hautkrebsrate und der Zahl der Radiosender, die lokal empfangen werden können.
Auch ist ein Zusammenhang zwischen der mittleren Leistungsflussdichte in
27 schwedischen Landkreisen und der Hautkrebsrate zu erkennen. Die
Leistungsflussdichte wurde einfach aus der insgesamt emittierten Leistung
in einem Landkreis, dividiert durch die Fläche des Landkreises,
berechnet. Die
Autoren schließen aus den Ergebnissen ihrer Untersuchung, dass es einen
deutlichen Zusammenhang zwischen der Hautkrebsrate und der Exposition
durch hochfrequente, frequenzmodulierte Felder von Radiosendern gebe, und
dass selbst Leistungsflussdichten von 30 Mikrowatt/Quadratmeter nicht als
sicher angesehen werden könnten. Sie weisen darauf hin, dass das Risiko
offensichtlich von der Sendefrequenz abhängt. Dem menschlichen Körper
bzw. bestimmten Körperteilen können nämlich aufgrund ihrer Länge
bestimmte Resonanzfrequenzen zugeordnet werden, bei denen die
elektromagnetischen Felder besonders gut absorbiert werden. Die Frequenz
der Sender von 856 bis 108 MHz entspricht Längen von 105 bis 135 cm, d.h.
der gesamten Körperlänge von Kindern bzw. der Länge der Arme, Beine
oder des Rumpfes bei Erwachsenen. Anders als in Westeuropa und den USA, in
denen der Frequenzbereich von 85 bis 108 MHZ benutzt wurde, erfolgt der
Betrieb der FM-Sender in den ehemaligen Ostblockländern und Japan bei
Frequenzen um 70 MHz. Um bei diesen niedrigeren Frequenzen Resonanz zu
erreichen, sind größere Körperteillängen erforderlich. Hallberg und
Johansson verweisen darauf, dass in allen Ländern mit niedrigeren
Senderfrequenzen, bei denen das Erreichen der Resonanzbedingung
unwahrscheinlicher ist, die Hautkrebsrate niedriger ist. Da diese Länder
dabei seien, ihre Sender auf den in Westeuropa und den USA genutzten
Frequenzbereich umzustellen, sei mit einer Zunahme der Hautkrebsrate zu
rechnen. Der
moderne Mensch ist heutzutage ständig elektromagnetischen Feldern
ausgesetzt. Ob Handy, Computer, Fernseher, Radiowecker bis hin zur
Kaffeemaschine, die Strahlen sind überall. Beim
Mobilfunk sind zentrale Vermittlungsstellen per Kabel oder Richtfunk mit
Basisstationen verbunden. Diese Stationen auf Hausdächern oder Kirchtürmen
senden mit maximal 50 Watt. (Im Vergleich dazu: Rundfunk- und
Fernsehsender arbeiten teilweise mit mehr als 100.000 Watt, da ihre
Reichweite wesentlich größer sein muss.) Wer sein Handy einschaltet,
nimmt mit der nächstgelegenen Basisstation seines Mobilfunk-Netzes
Funkkontakt auf. Als gesichert gilt, dass die Strahlen bis zu zehn
Zentimeter tief in den Körper eindringen können und dort ihre Energie in
Wärme umgewandelt wird. Dies ist der so genannte thermische Effekt.
Zusammenhänge zwischen Schlafstörungen, Konzentrationsschwächen oder
sogar Krebserkrankungen werden vermutet. Kopfschmerzen, Herzprobleme, Übelkeit,
Schlafstörungen oder Ekzeme an den Armen sind erwiesene Auswirkungen. Mobiltelefone
gehören zum Alltag, mehr als 33 Millionen Deutsche legen Wert auf die ständige
Erreichbarkeit. Tendenz steigend. Wir haben
allen Anlass, aus Erfahrungen bei Stoffen wie Contergan, Chemikalien,
Asbest, Formaldehyd, Lindan etc., insbesondere aber auch BSE und der erst
zuletzt veröffentlichten Langzeitstudie über Krebserkrankungen und den
hieraus resultierenden Todesfällen bei Bundeswehrsoldaten, die über
Jahre in Radarstationen der Bundeswehr beruflich tätig waren, zu lernen!
Grundsätzlich wurde in diesen Fällen zunächst Ungefährlichkeit
bescheinigt und die Öffentlichkeit aus rein wirtschaftlichen Gründen
offenbar bewusst dessinformiert d.h. “hinters
Licht geführt”, obwohl auch seinerzeit Wissenschaftler bereits
deutlich warnten. Diese wurden als “Fortschrittsgegner” belächelt und
diskreditiert, und 10-15 Jahre später wurden diese Stoffe aus dem Verkehr
gezogen – allerdings mit dem Ergebnis, dass viel Elend, Krankheit und
auch nicht absehbarer wirtschaftlicher Schaden hingenommen werden mussten
und weiterhin hingenommen werden muss.
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| 02. August 2007 - Bundesregierung warnt
vor WLAN
Drahtlose Netzwerke für den Hausgebrauch werden mit großem Aufwand beworben und sind entsprechend populär. Das sollte sich ändern, wenn es nach der Bundesregierung geht: WLAN-Netze in Privathaushalten sollten vermieden werden, heißt es in einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen. Der entscheidende Satz in der Antwort der Bundesregierung, der Heimnetzwerker verunsichern und den PC-Fachhandel auf die Palme bringen dürfte, lautet: "Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann." Mit anderen Worten: Die schöne kabellose Welt, in der man wie in zahllosen Werbespots auf dem Sofa sitzt, mit dem Laptop auf dem Schoß, ist der Bundesregierung zu gefährlich. 14 Fragen hatte die Grüne Bundestagsfraktion an die Regierung gerichtet, unter der Überschrift "Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke". Darin geht es um geplante Studien zum Thema elektromagnetische Strahlung und Gesundheit, um Maßnahmen zur Reduktion der Strahlenbelastung, um W-lan an Schulen. Und um die Frage: "Welche Vorsorgemaßnahmen werden in der Bundesregierung und/oder in anderen EU-Staaten getroffen, um die Belastung der Bevölkerung durch WLAN möglichst gering zu halten?" Was die EU plane, wisse man nicht, steht in der Antwort, und eben der obige Satz. Der wiederum basiert vermutlich auf einer ähnlich lautenden Empfehlung des Bundesamtes für Strahlenschutz: Auch dort steht man auf dem Standpunkt, dass man lieber ein bisschen vorsichtiger sein sollte, auch wenn es gar keine Hinweise auf gesundheitsschädliche Auswirkungen von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung gibt. Schon in der Anfrage der Grünen heißt es, dass es zwar "nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft keinen Nachweis" gebe, dass "innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte der effektiven Strahlungsleistung" eine Gesundheitsgefahr bestehe. "Allerdings ist ebenso wie beim Mobilfunk eine abschließende Bewertung noch nicht erfolgt." Auf diesen Standpunkt stellt sich nun offenbar auch die Bundesregierung: Obwohl es keine belastbaren Belege für schädliche Auswirkungen von Funkstrahlung gibt - aber einige Studien, die zeigen, dass vermeintliche Strahlungsopfer eher unter ihrer Angst als unter der Strahlung leiden- will man die Bundesbürger vom Kauf der überall angepriesenen WLAN-Router für zu Hause warnen. Der Bayerische Landtag gab schon Ende 2006 eine Empfehlung an die Schulen des Freistaates heraus, auf WLAN-Netze nach Möglichkeit zu verzichten. Auch diese Empfehlung orientierte sich an der Haltung des Bundesamtes für Strahlenschutz. Schon im Jahr 2005 wurden in Deutschland mehr Notebooks und Laptops als Desktop-Rechner verkauft. Die meisten der Klapprechner enthalten ab Werk auch eine WLAN-Antenne.
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| Die Strahlung von Mobiltelefonen löst
bei Gro Harlem Brundtland Kopfschmerzen aus
Die Direktorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und frühere norwegische Ministerpräsidentin, Gro Harlem Brundtland (62), bekommt jedes mal Kopfschmerzen, wenn sie mit dem Handy telefoniert. Und damit nicht genug: Menschen in ihrer Nähe müssen ihr Handy ausschalten, um bei ihr keine Beschwerden auszulösen. „Es ist sind nicht die Töne, sondern die Wellen, auf die ich reagiere. Meine Übersensibilität geht so weit, dass ich sogar auf Handys reagiere, die näher als vier Meter zu mir sind,“ erklärt Gro. Als wir mit ihr in „Helsetilsynet“ in Oslo in ihrem Büro sitzen, fragt sie, ob ein eingeschaltetes Handy im Raum ist. Sie stellt nämlich fest, dass sie leichte Kopfschmerzen bekommen hat. Das Handy des Photographen war in seiner Jackentasche nur eingeschaltet. Die frühere norwegische Ministerpräsidentin hatte niemals selbst ein Mobiltelefon, sie hat aber oft von Handys naher Mitarbeiter Gespräche geführt. Sie sagt jetzt, es gebe gute Gründe mit dem Gebrauch von Mobiltelefonen vorsichtig zu sein. „Am Anfang spürte ich eine lokale Erwärmung um mein Ohr. Aber die Abneigung wurde schlimmer und veränderte sich in ein starkes Unwohlsein und Kopfschmerzen jedes mal, wenn ich ein Mobiltelefon benutzte,“ sagte Gro. Sie dachte, sie könnte den Schmerzen mit kürzeren Gesprächen entgehen, aber es half nicht. Es half auch nicht, dass sie selbst ganz aufhörte Handys zu benutzen. Heute ist es ein Hilfsmittel, das jeder benutzt, auch an ihrem Arbeitsplatz in der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf. „Nach einer Weile spürte ich, dass ich eine Sensibilität gegenüber der Strahlung entwickelt hatte. Damit niemand denkt, dass ich hysterisch sei - oder damit niemand denken könnte, das wäre nur etwas, was ich mir einbilden würde - habe ich mehrere Versuche gemacht: Leute kamen in mein Büro, die ihr Handy in der Tasche versteckt hatten. Ohne dass ich wusste, ob es ein - oder ausgeschaltet war, haben wir meine Reaktionen getestet. Ich habe immer reagiert, wenn das Gerät eingeschaltet war, niemals wenn es ausgeschaltet war. So gibt es daran keinen Zweifel.“ Frage: „Was ist mit Computern?“ „Wenn ich einen Laptop halte um den Text auf dem Bildschirm zu lesen, ist es, als ob ein Elektroschock durch meine Arme ginge.“ Die Kopfschmerzen, die durch die Mobilfunkstrahlung verursacht werden, halten etwa noch eine halbe bis eine Stunde an, nachdem sie dem Einfluss der Strahlung ausgesetzt war.
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| Wie gefährlich ist das Telefonieren mit
Handys ?
Die mögliche Gefahr für die Gesundheit durch Telefonieren mit dem Handy ist Gegenstand weltweiter Forschung. In Australien vermuten Wissenschaftler, dass die Strahlung von Handys nicht den Krebs auslöst, aber das Wachstum von Krebszellen beschleunigen kann. In einem Versuch wurde eine Gruppe von Mäusen 18 Monate lang regelmäßig einem elektromagnetischen Feld ausgesetzt. Frequenz und Feldstärke entsprachen der eines Mobiltelefons. Die Mäuse einer Vergleichsgruppe blieben unbestrahlt. Im Ergebnis entwickelten die bestrahlten Mäuse doppelt so häufig Krebs wie die unbestrahlten. Wissenschaftler streiten nun darüber, ob das Resultat auf Menschen übertragbar ist. Forscher der Universität Bristol in England fanden heraus: Mobiltelefone schaden dem Kurzzeitgedächtnis. Außerdem nehmen die Reaktions- und Wahrnehmungsfähigkeit ab, wenn Menschen ihr Handy lange am Ohr haben. Die bekannteste Folge der Handy-Nutzung: Die Strahlung erwärmt, wie ein sehr schwaches Mikrowellengerät, das Gewebe. Gemessen wurden im Gehirn ein paar tausendstel Grad, im Stirnbereich einige hundertstel, im Augeninnern einige zehntel Grad. Auch in Deutschland ist mittlerweile das wissenschaftliche Interesse geweckt. So untersuchen etwa Wissenschaftler der Universität Lübeck die gepulste Strahlung der Mobiltelefone. Anzeichen dafür, dass die Handystrahlung Gehirnströme beeinflusst und sich auf das autonome Nervensystem auswirkt, hat der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing entdeckt. Welche Auswirkungen die Strahlung auf den Menschen hat, das müssen Langzeituntersuchungen zeigen. Die Meinungen schwanken zwischen Krebsgefahr ja und Krebsgefahr nein. Dr. George Carlo beispielsweise arbeitete im Auftrag der amerikanischen Mobilfunkindustrie an einer Studie über Gefahren von Handys - und wurde anschließend gefeuert. Seine Studie, so der Wissenschaftler und Autor, zeigt ein deutlich höheres Risiko für Mobiltelefonierer, an einem Gehirntumor zu erkranken. Vorwürfe von Forschern: Mobiltelefone wurden vor ihrer Markteinführung nie getestet, außerdem beeinflussen die Mobilfunkbetreiber die Forschung - die sie aus eigenen Mitteln finanzieren. Schließlich geht es auch um einen Milliardenmarkt. In Deutschland telefonieren inzwischen rund 48 Millionen Menschen mobil - mehr als jeder zweite. Damit hat sich die Zahl der Mobilfunkteilnehmer in nur einem Jahr verdoppelt. Die Zuwachsraten beim Absatz von Mobiltelefonen wird im laufenden Jahr nach Einschätzung von Analysten allerdings vermutlich geringer ausfallen als bislang erwartet. Die derzeitigen Prognosen unterstellen für das Jahr 2001 einen weltweiten Handy-Absatz von etwa 450 bis 500 Millionen Stück. Im vergangenen Jahr wurden global rund 400 Millionen Geräte verkauft. Nach Meinung von Experten habe das Angebot mittlerweile die Nachfrage übertroffen.
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| Physikerin warnt vor Mobiltelefonen
»In 20 Jahren ein Volk von Demenz-Kranken«
Erlenbach. »Krank durchs Handy? – Gesundheitsgefahren des Mobilfunks« – In Vertretung der erkrankten Referentin Maria Deckelmann aus Ochsenfurt sprach Dr. Brigitte Langer, Physikerin aus Heidelberg, zu diesem Thema beim Montagsforum in der Barbarossa-Schule. Rund 40 Zuhörer diskutierten anschließend das brisante Thema. Langers Fazit: Aufs Handy verzichten. Zu Beginn ihres Vortrages bemühte sich die Wissenschaftlerin, die in der Hirnwellenforschung tätig ist, um eine verständliche Klärung des Begriffs »elektromagnetischen Strahlung«. Der Mensch sei von Strahlung umgeben, um Radio hören, fernsehen und telefonieren zu können. Anhand von Zeichnungen machte Dr. Langer deutlich, wie die Umgebung »voll mit dem Trägermedium« für die Strahlung ist, die das Senden von Informationen über weite Strecken ermöglicht. Dieser Pegel steige mit der Anzahl der Handys und wirke auf das Nervensystem. Hochfrequenzstrahlung führe zu einem Wärmeeffekt, über das Handy würden die Strahlen direkt in den Kopf transportiert, der Zellstoffwechsel werde beeinflusst. Elektromagnetische Strahlung wirke auf das Hirn wie Stress. Der Körper merke die Gefahr und reagiere darauf. Untersuchungen an Kindern von zehn und elf Jahren hätten eine gestörte Hirnwellenaktivität analysiert. Die Kinder hätten unter anderem Konzentrationsstörungen gezeigt – ähnlich wie bei hyperaktiven Kindern.
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| Was ein Mobiltelefon im Gehirn eines
Jugendlichen bewirken kann.
Wissenschafter haben entdeckt, dass ein Anruf, der nur gerade zwei Minuten dauert, die natürliche elektrische Aktivität eines Kinderhirns bis zu zwei Stunden danach verändern kann. Wissenschafter haben entdeckt, dass ein Anruf von nur gerade zwei Minuten die natürliche elektrische Aktivität in einem Kindergehirn bis zwei Stunden nachher beeinflusst. Und sie fanden das erste Mal, wie Radiowellen von Mobiltelefonen tief ins Gehirn eindringen und nicht nur rund ums Ohr. Die Studie von spanischen Wissenschaftern hat führende medizinische Experten zur Frage veranlasst, ob es für Kinder überhaupt sicher ist, Mobiltelefone zu benützen. Ärzte fürchten, dass die gestörte Gehirnaktivität bei Kindern zu psychischen und Verhaltensmäßigen Problemen führen könnte oder zur Verschlechterung der Lernfähigkeit. Es war das erste Mal, dass menschliche Versuchskaninchen für die Messung der Wirkungen von Mobiltelefon-Strahlung auf Kinder benutzt wurden. Die Tests wurden an einem elfjährigen Knaben und einem 13-jährigen Mädchen namens Jennifer durchgeführt. Indem sie einen CATEEN-Scanner benutzten, der mit einer Apparatur verbunden war, die die Gehirnwellen-Aktivität maß, waren die Forscher im Stande, die Bilder oben herzustellen. Der gelb gefärbte Teil des Scans rechts zeigt, wie sich die Strahlung bis ins Zentrum des Gehirns ausbreitet und hinaus bis zum Ohr auf der anderen Seite des Schädels. Die Scans zeigten, dass die gestörte Gehirnwellenaktivität bis eine Stunde nach dem Telefonanruf anhielt. Dr. Gerald Hyland - ein Regierungsberater in Sachen Mobiltelefone - sagt, er finde die Ergebnisse "extrem alarmierend". "Es stellt sich die Frage, ob Kinder, deren Gehirne sich noch in der Entwicklung befinden, Mobiltelefone benutzen sollten", fügte er hinzu. - Die Resultate zeigen, dass die Gehirne von Kindern sogar nach einem sehr kurzen Telefonat für lange Perioden angegriffen sind. Die Muster ihrer Gehirnwellen sind abnormal und bleiben es für eine lange Periode. Dies könnte ihre Stimmung und ihre Lernfähigkeit im Klassenzimmer angreifen, wenn sie z.B. vorher während der Pause ein Mobiltelefon benutzt haben. Wir kennen noch nicht alle Antworten, aber die Veränderung der Gehirnwellen könnten zu Folgen führen, wie Konzentrationslücken, Vergesslichkeit, Lernunfähigkeit und aggressives Verhalten. Anfänglich hat man gedacht, dass die Beeinflussung von Gehirnwellen auf die Chemie des Gehirns gestoppt würde, wenn der Anruf beendet ist. Die Ergebnisse der Studie durch das spanische Neuro Diagnostic Research Institute in Marbella stimmen mit einem Bericht überein, der zeigt, das 87 Prozent von 11-16 Jährigen Mobiltelefone benützen und 40 Prozent von ihnen 15 Minuten und länger pro Tag damit telefonieren. Und beunruhigend: 70 Prozent sagten, sie würden ihren Mobiltelefongebrauch nicht ändern, sogar dann nicht, wenn dies von der Regierung geraten würde. Dr. Hyland plant, die jüngsten Ergebnisse im medizinischen Journal "The Lancet" nächstes Jahr zu veröffentlichen. Er sagte: " Diese Information zeigt, dass es nicht eine wirklich sichere Grenze für die Benutzung von Mobiltelefonen gibt. Wenn ich ein Elternteil wäre, so würde ich meine Kinder extrem stark vor dem Gebrauch eines Mobiltelefons warnen, sogar für ganz kurze Zeit. Mein Rat wäre, Mobiltelefone überhaupt zu meiden." Dr. Michael Klieeisen, der die Studie leitete, sagte: "Wir konnten minutengenau sehen, was im Gehirn vorgeht. Wir haben niemals erwartet, so fortlaufende Vorgänge im Gehirn zu sehen. Wir sind bestürzt, dass heikle Balancen, die existieren, wie der Immunschutz gegen Infektionen und Krankheiten, durch das Zusammenspiel mit der chemischen Balance im Gehirn verändert werden können."
Wirkung über ein Dutzend Zelldurchmesser hinweg Für Untersuchungen zum Bystander-Effekt nutzt man häufig Alphastrahlung, die sich gezielt auf einzelne Zellen lenken lässt. Mit diesem Verfahren haben zum Beispiel Forscher der Columbia University in New York vor einigen Jahren nachgewiesen, dass sogar ein stark gebündelter, weniger als fünf Mikrometer dicker Strahl eine erstaunliche Fernwirkung erzeugen kann. In kultiviertem Hautgewebe des Menschen fielen noch rund einen Millimeter abseits des Strahlengangs viele Zellen der Apoptose zum Opfer - einem programmierten Suizid. Außerdem waren dort auffällig viele Zellen mit ungewöhnlich kleinem Kern zu beobachten. Die Distanz zum Strahlengang entsprach hierbei immerhin mehreren Dutzend Zelldurchmessern. Um noch weit größere Entfernungen ging es in den Experimenten, die eine Forschergruppe um Anna Saran vom Enea-Forschungszentrum Casaccia (Rom) nun an jungen Mäusen vorgenommen hat. Außerdem arbeitete man hierbei mit Röntgenstrahlung statt mit Alphastrahlung. Die Forscher wollten herausfinden, ob eine Bestrahlung des Körpers mit hoher Dosis (3 Gray) die Entstehung von Hirntumoren fördern kann, auch wenn der Kopf selbst nicht der Strahlung ausgesetzt ist. Sie versahen einige Tiere daher mit einem Schild, das den Kopfbereich gegen die Röntgenstrahlen abschirmte. Weil Hirntumoren normalerweise selten sind, griffen die Forscher auf Mäuse eines Stammes zurück, bei dem genetisch bedingt eine Neigung zu solchen Krebserkrankungen besteht. Die Tumoren ähneln dem sogenannten Medulloblastom des Menschen. Fernwirkung aufs Gehirn Wie die Forscher in der Online-Ausgabe der "Proceedings" der amerikanischen Akademie der Wissenschaften (doi: 10.1073/pnas.0804186105) berichten, entwickelte sich bei 39 Prozent der mit einem Kopfschild geschützten Mäuse ein Tumor. Das ist erstaunlich, dürfte der Kopf doch allenfalls 1,2 Prozent der Strahlendosis, also 0,036 Gray, erhalten haben. Bei Tieren, deren gesamter Körper dieser Dosis ausgesetzt worden war, kam es hingegen im Beobachtungszeitraum nicht zu einer erhöhten Zahl von Hirntumoren. Daraus schließen die italienischen Forscher, dass die hohe Strahlendosis, die der Körperrumpf erhalten hatte, eine fatale Fernwirkung auf das Gehirn ausübte. Möglicherweise wird das Signal zunächst über direkte Zellkontakte ("gap junctions") weitergeleitet und dann in Form einer löslichen Substanz im Blut zum Gehirn transportiert. Welche Bedeutung der Bystander-Effekt beim Menschen hat, ist noch unklar. Auf einer Tagung der deutschen Strahlenschutzkommission im November 2007 war das Phänomen jedenfalls ein zentrales Thema. Zweifellos können wir dieses Problem lösen. Wir sind sogar moralisch dazu verpflichtet. Kleine Veränderungen in Ihrer täglichen Routine können sich zu einer großen Veränderung summieren und dazu beitragen, die globale Erwärmung aufzuhalten. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Problem gemeinsam zu lösen. – WERDEN SIE JETZT AKTIV! Mit dem DWSZ-Programm könnten die bereits angebotenen Problemlösungen finanziert werden.
Seit 1988 warnt der Wissenschaftler und Autor des Buches „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“ ISBN 3833406240 vor der drastischen Zunahme der Sender und sagte u.a. auch die Heute nicht mehr widerlegbare Klimaerwärmung voraus. © Klaus-Peter Kolbatz |
weiter zu Klimaforschung Info.....>
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"Wir machen derzeit ein Experiment, das wir nicht unter Kontrolle haben". „Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern Kälte -und Wärmerekorde“
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Macht Mobilfunk krank? - Die Studien machen mich nachdenklich! |
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"Strafanzeige gegen die verantwortlichen Vertreter der Bundesregierung" |
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Generation X’d Out: Babies born to GENERATION X-RAY may be on the fast track to humanity's genetic DEAD END. The term "Generation X-ray" refers to youth addicted to communicating and recreating with wireless devices—cell phones, PDAs, WiFi computers and music/gaming equipment. These wireless devices emit high-frequency microwave radiation, recently demonstrated by European researchers to efficiently inflict the same horrific damage on human cells as X-radiation. Surveys reveal that the average American child under 18 now spends several hours a day irradiating himself with his cell phone "toy." Meantime, Swedish scientists report that children and teens who use cell phones are up to five times more likely than non-users to suffer glioma brain cancer. Gliomas are among the most difficult to treat and deadly of human cancers. Children who use cordless household phones have over four times the risk of developing brain tumors. The far-reaching health hazards to children and teens
from wireless technology are well-documented in part one of this Idaho
Observer series: Most tragically, because our young people have received no official warning from U.S health agencies, they unknowingly micro-cook their sperm, ova and fetuses with a radiation known to be just as mutagenic and teratogenic as gamma wave radiation from nuclear fallout. The science is clear. Babies born to the hard-core wireless generation will suffer a high probability of genetic corruption from their very seed.
By Amy Worthington We see them everywhere now. Armies of American women of childbearing age roam dazed through shopping centers with transmitting cell phones pressed firmly to their heads. Often with forlorn pre-schoolers traipsing behind, these gals wander the aisles getting "stoned" on microwaves. The opiod-like "high" they glean from skull-piercing phone radiation is documented in animal studies to habituate like nicotine.1 No one has told them that an extended cell phone "fix" enshrouds their bodies in high-frequency electromagnetic energy with potential to unleash devastating effects on both their living and future offspring. Across America, young, uninsured, low-paid retail and service employees are required to wear powerful "push-to-talk" radios equipped with large, cackling antennas. Capable of propagating high frequency energy for miles at the speed of light, these devices are worn just millimeters away from delicate reproductive cells. Mega and gigahertz microwaves are documented to damage both sperm and ova. Yet, employers are not required by law to warn these exploited youngsters of possible reproductive damage. Myriad office workers are encumbered with wireless blue tooth regalia, including headsets and remotes worn in pockets or on belt clips. Wireless "Voice over Internet Protocol (VoIP)" computer systems and "bluetooth" charging bases are part of the mix. Office blue tooth systems allow connectivity and freedom of movement, but for hours each day, workers swim in an invisible miasma of microwave frequencies. No law requires that workers be provided with up-to-date information on the possibility that this continuous exposure puts them at risk for miscarriages or deformed offspring. Tower and rooftop antennas now heavily bombard college campuses, schools and playgrounds with modulating communications microwaves. Many classrooms and libraries are degraded with mind-numbing WiFi frequencies documented to short-circuit the nervous system, disrupt learning ability and impair sleep patterns. Wireless systems emit not only microwaves, but also a smorgasbord of extremely low frequencies (ELFs), shown in numerous studies to raise the risk of childhood leukemia and tumors later in life.2 Educators teach kids the platitudes of the day, but never discuss how years of captivity in radiation-toxic classrooms may make them sterile, or encumber their future with genetically damaged progeny. DNA is the crux of the matter For the sake of human survival, mankind must quickly master this critical fact: modern wireless technology is capable of causing the genetic destruction of humans as a species. Microwave radiation used for wireless communications and surveillance is extremely injurious to human DNA. It is therefore also destructive to both the human genome and the epigenetic chemical switches which control expression of the genes. Below is visual proof, as determined by the "REFLEX" studies, published in 2004 by the European Commission.
Besides the REFLEX work, there are an additional 17 published scientific papers documenting abnormal changes in DNA exposed to cell phone radiation and other frequencies in the microwave bands.3 Microwave radiation—defined as electromagnetic waves ranging from 300 million hertz to 300 billion hertz—brutalizes human cells by vibrating tissues at incredible speeds. The fragile molecules and chemical bonds of DNA cannot withstand being whipped back and forth at millions or billions of times per second. Microwaving the DNA could be described as a cellular version of "shaken baby syndrome." When communications microwaves splinter cellular DNA into a random trail of micronucleated carnage, chromosomes and the genes they carry are reduced to chaos. Chromosomes are the macromolecules containing the genetic information that controls human cellular and reproductive activity. In each double strand helix of human DNA there are 23 pairs of chromosomes, 22 pairs of autosomes and three billion pairs of nucleotide material. Miniscule damage to any of these intricate mechanisms can trigger significant genetic effects. Three recent studies document the development of chromosomal aberrations following cell phone irradiation of living cells.4 This puts cell phone radiation on par with atomic bomb radiation, which is documented to cause chromosomal abnormalities in nuclear blast survivors. Radiation damage can range from complete DNA strand breaks to tiny point mutations, which are induced by changes in the chemical structure of the nucleotides. Any virus, chemical or radiation that causes DNA/chromosome damage is a mutagen, defined as an agent which causes abnormal changes in the inheritable characteristics of animals or plants. A NATO military document states: "After irradiation, chromosomes appear to be ‘sticky’ with formation of temporary or permanent interchromosomal bridges, preventing normal chromosome separation during mitosis and transcription of genetic information."5 Abnormal chromosome division results in abnormal nuclei in daughter cells. Therefore, the systematic microwave destruction of Generation X-ray’s DNA, including radical damage to chromosomes, is guaranteed to yield a bounteous harvest of sterility, spontaneous abortion (miscarriage), altered offspring sex ratios, embryo growth retardation, increased perinatal morbidity, fetal malformation, premature birth, low birth weight and cognitive dysfunction in infants. Wireless radiation is repeating history REFLEX studies confirm that a transmitting cell phone broadcasting microwaves into living tissue is essentially an X-ray machine in the context of DNA damage. Scientists say it requires only one DNA mutation to generate a cancer condition. Most tragically, a cancer condition can manifest in babies and very young children born with damaged DNA. In the 1950s, Dr. Alice Stewart, a British pediatrician and epidemiologist, began studies to determine the cause of an alarming increase in childhood leukemia in Britain. At that time, fetuses were routinely X-rayed and Stewart suspected that the leukemia surge was connected to excessive prenatal radiation. Dr. Stewart’s research became a threat to the medical status quo and she was subjected to brutal criticism. She lost staff and funding, yet she continued gathering epidemiological evidence showing that a fetus exposed to ionizing radiation in the first three months of development was 10 times more likely to develop cancer or leukemia than a non-irradiated fetus.6 In 1962, Dr. Stewart’s work was vindicated by Dr. Brian MacMahon of the Harvard School of Public Health. Dr. MacMahon’s studies found that cancer mortality was 40 percent higher in children born to women who had been X-rayed while pregnant.7 Nearly 20 years elapsed before the American public was sufficiently warned about the dangers of X-radiation during pregnancy. Experts fought for almost two decades to obtain a national standard recommending that pregnant women not be given pelvic or abdominal X-rays except for emergencies. Finally, in 1980, the FDA and the American College of Obstetricians and Gynecologists launched a massive public education program warning of the dangers of pregnancy X-rays. From 1957 to 1961, pregnant women were prescribed thalidomide for nausea; thalidomide was banned after being proven to be a teratogen (an agent or influence known to cause severe malformities in the developing embryo). The synthetic hormone diethylstilbestrol (DES) was given to pregnant women from 1938 to 1971 to prevent miscarriages. After DES was linked to the abnormal development of fetal sex organs, its use was discontinued. Now here we go again with wireless microwaves. Thanks to powerful vested interests who use political power and a concerted information blackout to obscure the realities of science, millions of uninformed women expose their fetuses to unlimited amounts of near-field wireless radiation. None have been officially warned that microwaves are demonstrated in labs across the world to cause cellular and genetic damage identical to that of both ionizing radiation and dangerous chemicals. What is most disheartening is that, commensurate with the rapid and basically unregulated deployment of wireless technology over the last two decades, our childhood cancer rates are off the scale. Cancer is the second leading cause of death in American children, superseded only by accidents. More school children will die of cancer than any other disease. Are we cooking our eggs? Perhaps no tissue in the human body is more radiation sensitive than the "gnarls" cells of the developing and mature ovarian follicles in human female ovaries. Human females are born with their eggs. The chemical or radiation damage sustained by these cells before women conceive absolutely determines the success of future pregnancies, as well as the health of babies. But how many school girls today understand that sitting with wireless computers on their laps exposes their ova to the equivalent of continuous X-radiation? "Cell phones give off radiation any time they are turned on so that they can communicate with base stations," says IOU Bloomfield, PhD, professor of physics at the University of Virginia.8 This means that even on stand-by, a cell phone emits imperceptible radio signals into the body of a woman wearing that phone near her ovaries. Frequency tests show that cell phone radiation is the most powerful during the signaling phase. When the phone rings, it begins abruptly transmitting microwaves at a power density that may spike up to over 100 microwatts per centimeter squared (100uW/cm2). This near-field dose is at least 1,000 times higher than microwave power densities shown in laboratory tests to have numerous biological repercussions in animals and human beings. This dose is also 1,000 times higher than the maximum exposure limit currently recommended for humans by the 2007 BioInitiative Report. Leading scientists who contributed to this master work compiled hundreds of medical studies in order to arrive at a consensus recommendation that human exposure to pulsed microwaves be limited to no more than 0.1uW/cm2. 9 At greatest risk for microwave radiation damage is the mitochondrion organelle within each female egg cell. The mitochondrion is a tiny, membrane-enclosed "power plant" which generates the cell’s supply of chemical energy (ATP). Mitochondria are involved in a range of processes such as signaling, cellular differentiation and cell death, as well as controlling cell growth. Within each mitochondrion are up to one million molecules of mitochondrial DNA (mtDNA). Once damaged, the mtDNA are incapable of repairing themselves due to their low histone protein content. UK physicist and radiation expert Professor Barrie Trower explains how wireless microwaves can radically alter human genetics through mitochondrial damage: "Permanent low level microwave exposure induces chronic nitrosative and oxidative stress to human cells. The mitochondrial DNA is even more susceptible to this stress than the DNA in the cell nucleus and it can become irreversibly damaged. Damaged mtDNA causes mitochondropathy, which is transmitted by the maternal egg from mother to daughter through each succeeding generation forever. Mitochondropathy is at the root of many inheritable illnesses including MS, Parkinson’s, diabetes, arteriosclerosis, Alzheimer’s and cancer."10 Each time a wireless device begins transmitting data near a woman’s ovaries, that radiation endangers the integrity of the mtDNA in egg cells slated to become embryos. Yet millions of girls and young women wear and utilize these wireless X-rayers near their reproductive organs with no informed concern whatsoever. Don’t bank on "hot" sperm Recent studies confirm that cell phone radiation can drastically affect male fertility. A 2004 Hungarian medical study of hundreds of men revealed that those who carried their mobile phones on stand-by throughout the day had a significantly lower than normal sperm count.11 Also in 2004, researchers found that the use of laptop computers can impair male fertility when prolonged use heats the testicles.12 Australian researchers have reported that the global service mobile (GSM) phone frequency of 900 megahertz has a "significant genotoxic effect on epididymal spermatozoa."13 Epididymal spermatozoa are sperm cells stored in the epididymis after production in the testes. In 2005, German researchers found alterations in gonadal function of mice exposed to GSM cell phone radiation.14 By 2006, the American Society for Reproductive Medicine reported that men who use cell phones have poor quality sperm due to electromagnetic radiation emitted by the devices. Data confirms that all four parameters of sperm potency are affected: count, motility, viability and appearance.15 In 2007, researchers with the reproductive center at Glickman Urological Institute in Cleveland, Ohio, reported that a study of 361 infertile male patients showed cell phone users had decreased semen quality compared to non-users. The decrease in sperm quality was directly proportionate to the duration of wireless exposure. The longer the cell phone use each day, the worse the sperm.16 Sperm is incapable of repairing itself. Researchers in India have now compiled so much compelling evidence of sperm damage from cell phone radiation that the Indian government is launching a five-year study to include research on how wireless microwaves affect reproductive health. The study will recruit 4000 human subjects.17
Damaged reproductive cells can make damaged babies Like damaged ova cells, damaged sperm produced by millions of Generation X-rayers has the potential to make damaged babies. A NATO document states, "The motility of a cell may be decreased following irradiation. However, the presence of normal motility does not imply the absence of radiation injury. Irradiated spermatozoa, for example, may retain their motility and be capable of fertilization while carrying radiation-induced genetic changes which may alter subsequent embryogenesis."18 Charles Muller, lab director of the Male Fertility Clinic at the University of Washington in Seattle concurs: "One of the scariest things we’re finding is that sperm DNA is damaged by even low levels of free radicals. Whereas high levels of damage lead to infertility, miscarriages or spontaneous abortions, low levels chew up the DNA but the sperm can still fertilize."19 Radiation increases natural mutation rates because it is a major cause of free radical damage. When chromosome damage to reproductive germ cells is slight and there is no actual loss of genetic material, the offspring will be viable. But the damage can become increasingly apparent in each successive generation. NATO experts note that radiation effects may be reflected in not only first generation offspring but also in subsequent generations. They confirm that mutations are "permanent in regards to future generations."20 By 2002, British researchers announced that they had obtained a partial understanding of the mechanisms by which radiation damage can be inherited by generations down the line.21 Germane to the issue is growing evidence that many environmental factors experienced by previous generations can have a magnified effect on descendants decades later. For example, there appears to be a strong link between the diet of grandparents and both the diabetes rate and life expectancy of their grandchildren. Epigeneticists now believe that the ramifications of famine may actually be imprinted on human eggs and sperm.22 In 2005, California researchers reported that grandmothers who smoke are twice as likely to have grandchildren who develop childhood asthma.23 If diet and toxin anomalies in one generation can trigger transgenerational traits in progeny decades down the line, how devastating will be the effects of our microwave-rich environment on the offspring of the ultra-irradiated Generation X-ray? If diabetes and asthma can be passed down through the lifestyle habits of grandparents, what will be the penalty paid by Generation X’d Out, whose progenitors are now sustaining massive eye, ear, brain and reproductive damage from unfettered exposure to wireless products? It may be a century (too late) before scientists fully understand the devastating ramifications of what was bequeathed to posterity, decades before they were born, by the uninformed consumers of today’s wireless world. Pregnancy and electromagnetic frequencies don’t mix A federal study released in 2000 revealed that about half of U.S. pregnancies result in a dead or less than healthy child.24 This report was derived from statistics gleaned before millions of our young people became habituated to DNA-compromising wireless technology. University of Washington studies showed reproductive changes in lab animals exposed to microwave radiation at far lower levels than that which the FDA allows cell phones to emit into the bodies of pregnant women.25 So today’s pregnancy health statistics may be much worse than those reported in 2000. There are an estimated one million miscarriages in the U.S. every year. The two main causes of miscarriage are chromosomal abnormalities and problems in the intrauterine environment. Among the most potent environmental risks for miscarriage is not only ionizing radiation, but also non-ionizing electromagnetic radiation across the spectrum, especially microwaves. In the late ‘90s, French scientists confirmed that chick embryos exposed to cell phone radiation during their 21-day incubation period were five times less likely to survive than unexposed chicks.26 New Zealand radiation expert Dr. Neil Cherry wrote in 2000: "When all the studies are taken together, they form a comprehensive and compelling body of research to show that microwave exposure of mothers leads to a significant increase in early pregnancy miscarriage."27 More recent studies have reported a correlation between spontaneous abortion and ELF magnetic field exposures. One of these was a survey of 900 pregnant women less than 10 weeks into pregnancy who wore a monitor to record their daily exposure to electromagnetic radiation between 40 and 800 hertz. Those with the higher peak exposure—over 16 milligauss—were found to have an 80 percent increase in the risk of miscarriage.28 Wireless communications devices emitting pulsing microwaves also propagate a broad array of ELF electromagnetic frequencies, including 2, 8 and 217 hertz. On August 22, 2008, ABC News affirmed that of the 23 richest countries in the world, the U.S. has the highest infant mortality rate. One third of infant deaths are due to premature birth, with one in eight U.S. babies born premature. Microwave radiation is indicted for causing both premature births and low fetal birth weight.29 Toxic chemicals + rays = double trouble An exacerbating effect on America’s deplorable pregnancy statistics may be a deadly combination of both chemical and radiation toxicity during pregnancy. In 2005, a report by the Environmental Working Group revealed that unborn babies in the uterus are "soaking in a stew of chemicals." Researchers had found 287 chemical contaminants in umbilical cord blood. Of those chemicals, 180 cause cancer in humans or animals, 217 are toxic to the brain and nervous system and 208 cause birth defects in animals.30 It is not just industrial chemicals that threaten the unborn. Over 90 percent of the hundreds of medical drugs approved by the FDA between 1980 and 2000 have never been properly tested or labeled for their teratogenic potential.31 Such radical chemical contamination of the human species is especially dangerous in the wireless age because RF/microwaves are known to increase the effects of some chemical mutagens. A 1996 report from Belgium showed that close range exposure to microwaves emanating from wireless communications base stations increased the effects of a DNA-damaging agent on human blood cells, leading to increased chromosomal aberrations.32 A 2008 medical report from Iran says that mobile phone radiation causes the release of a significant amount of mercury into the mucous membranes of people with amalgam restorations (tooth fillings).33 Common sense tells us that a combination of toxic chemicals and toxic radiation can amplify damage to human tissues, especially in the fetus. While domestic and international exposure standards for wireless radiation are being debated in general, there are no standardized advisories on the subject available to the public. A 2005 paper on the sensitivity of children to electromagnetic fields, published by the Journal of the American Academy of Pediatrics, admits that studies of the effects of electromagnetic fields on pregnancy are completely inadequate.34 Therefore, pregnant women and their physicians are forced to adopt individual precautionary measures regarding both toxic chemical and wireless radiation exposure during pregnancy. A history lesson is valuable here Since the Cold War, the U.S. government has known that microwaves are genetically hazardous. Beginning in 1953 and continuing intermittently for about three decades, the Russian Soviets used microwaves to covertly attack the U.S. embassy staff in Moscow, Russia. The ongoing irradiation campaign affected about 1,800 employees and 3,000 dependents housed at the embassy during this period.35 The Russians targeted the U.S. embassy with 2.4 to 4.1 gigahertz, a range within the same realm of frequencies blasting from America’s wireless cell phones, in-house cordless phones, wireless computers, WiFi systems and cell towers. The Russians mainly used a power density of around five to 18 microwatts per square centimeter (5-18 uW/cm2).36 In the mid 1970s, a Johns Hopkins medical team under direction of Dr. Abraham Lilienfield was commissioned by the U.S. State Department to study the health effects of the Moscow irradiation on our embassy staffers. The draft report documented numerous symptoms of radiation poisoning, including immune system disorders, high white blood cell counts, chronic fatigue, blurred vision, cataracts and muscle aches. Information on cancer was deliberately withheld from the Lilienfield team, but it was later reported that cancer incidence among embassy staff was four times normal.37 Most individuals among the irradiated staff were protected by the stone structure of the embassy building and therefore they received an estimated average of only 0.19 uWatts/cm2. Nevertheless, reproductive problems among the irradiated Moscow personnel included abnormal red and white blood cells, above average chromosomal aberrations, higher than normal rates of miscarriage plus pregnancy complications.38 Embassy staff with blood abnormalities were advised not to conceive children until six months after their somatic levels had returned to normal in a non-irradiated environment.39 It should also be noted that then U.S. State Department chief medical officer Herbert Pollack sanitized the conclusions of the Lilienfield report. The final report falsely concluded that no important health effects were associated with the embassy microwave exposure.40 Compare the adverse effects on U.S. Russian embassy personnel and their families exposed at mainly 0.19 microwatts/cm2 to current federal exposure guidelines. Depending on broadcast frequency, the federal government allows the telecom industry to deliver a maximum of 600 to 1000 microwatts/cm2 of communications radiation into populated areas across the nation. Adding insult to injury, the Federal Communications Commission (FCC)--the single agency with authority to regulate the communications industry--has neither money, manpower nor motive to verify compliance with its dangerous exposure guidelines. We can see the damage An estimated one in 20 babies born in the U.S. each year has an obvious birth defect. That equates to about 200,000 babies per about four million live births annually. Many additional childhood defects and impairments can be subtle, requiring years to become apparent. Millions of parents now cope with often inexplicable child health problems, including severe allergies, diabetes, body weight abnormalities, plus serious eye, ear and skin conditions. Perhaps the most alarming epidemic among our younger generations involves the increasing incidence of neurological and developmental delay disorders. The 2003 National Survey of Children’s Health found that one in five American children has a learning disability or attention deficit disorder. Studies through decades link these conditions to toxic environmental conditions, including microwave radiation exposure.41 A recent study of over 13,000 Danish women confirms that women who had used cell phones during pregnancy produced children who were 54 percent more likely to manifest hyperactivity and difficulties with conduct and emotion by the time they entered school. Coordinated by American and Danish scientists, this survey found that if children exposed to cell phone radiation in the womb later used cell phones themselves, they were 80 percent more likely to suffer behavior and emotional problems than children who were not exposed.42 In 2000, Dr. Ross Adey working at the University of California, Riverside, showed that pregnant rats exposed to Iridium cell phone radiation produced fetuses with significantly decreased brain activity, compared to non-exposed fetuses.43 The incidence of human autism, a complex affliction manifesting a broad spectrum of brain abnormalities, has increased dramatically since the wireless age began. Scientists say clues are accumulating that RF/microwave exposure could be an important but overlooked factor in the autism epidemic.44 There is also indication that the synergy between RF/microwave radiation and chemicals/metals may be involved in autistic disorders. A 2007 report on autistic children and electromagnetic exposure concluded that the impact of this radiation "could be direct by facilitating early clinical onset of symptoms or indirect, including trapping heavy metals in cells and both accelerating the onset of symptoms caused by heavy metal toxicity as well as impeding therapeutic clearing [of these metals]."45 In 2008, researchers announced that missing DNA snippets on chromosome 16 is a mutation that raises the risk of autism by 100 times. Some suspect that this aberration is the tip of the iceberg concerning genetic errors involved in the syndrome.46 It is generally agreed that such chromosome aberrations can occur before fertilization, which brings us back to chemical and/or radiation-damaged sperm and ova. The powers-that-be don’t want this information made public An impressive number of researchers through the decades have published studies linking RF/microwave radiation to adverse effects on genetics and reproduction, even at very low, non-thermal exposure rates. In 1997, Dr. John R. Goldsmith of Israel’s Ben-Gurion University published a historical compendium of such studies. Dr. Goldsmith noted that scientists had known for decades that the three major human effects of microwaves are spontaneous abortion, blood cell mutations and increased childhood cancers.47 When the results of RF/microwave-damning studies were published, "offending" scientists throughout the years have consistently found their research programs prematurely terminated, their careers derailed and their reputations defamed. This is the case of the brilliant and accomplished Dr. Henry Lai. Working at the University of Washington, Dr. Lai and his colleagues raised the ire of the wireless communications industry after reporting that microwaves at low exposure levels badly damage DNA. Lai was subsequently subjected to dirty politics and attempts to sabotage his career.48 When Dr. Jerry Phillips, under contract to Motorola in the ‘90s, published his findings that cell phone frequencies have an important biological impact on DNA, he too was threatened and ostracized by the wireless industry. Phillips had earlier discovered that radio frequency fields can influence the growth of tumors. Today, almost all wireless health studies in the U.S. are funded by a tangled web of special interest groups which directly or indirectly profit from the wireless industry. These tainted, conflicted-interest studies routinely give wireless radiation a clean bill of health. "A lot of studies done right now are done purely as PR tools for the industry," confirms Dr. Phillips.49 The wireless industry is enabled and subsidized by the U.S. government, which also has an array of economic and political reasons for obfuscating microwave health issues. The reality is, the feds and the wireless industry are up to their proverbial necks in liability if the potent teratogenicity of microwaves becomes widely understood. Therefore, those who increasingly microwave-pollute both military and civilian populations have thus far demonstrated their willingness to "lie and deny" regarding the dangers of RF/microwaves. Author Paul Brodeur wrote in The Zapping of America that the "...government and the military have long suppressed information about true genetic effects of microwaves in human beings and covered up a number of potentially embarrassing situations in which such effects have been observed."50 Babies have been sacrificed to protect the Establishment One such situation was the Fort Rucker affair of the early 1970s.51 At the time, Fort Rucker in Alabama had 46 radar installations within 30 miles of the base. Aviation radar technology, such as that emitting from Fort Rucker at the time, employs many bands of high frequency microwaves. In 1971, an expert with the University of Alabama discovered that a startling number of newborns delivered at the base hospital suffered congenital abnormalities, including club foot, cleft palate, genital, heart and respiratory problems. There was also a high fetal death rate. About the same time, researchers discovered a high fetal death rate near Elgin Air Force Base in Florida, another aviation base with a massive concentration of radar installations. A preliminary report on the Fort Rucker birth defect cluster completed by the Southern Research Institute for the U.S. Environmental Protection Agency urged follow-up studies to determine how prenatal deaths and infant birth defects correlate with parental microwave exposure at aviation bases. Such a study was warranted because nearly a decade earlier, researchers at Johns Hopkins had found an apparent association between radar exposure and Down’s Syndrome.52 Rather than acknowledge a possible radiation link to myriad illnesses among civilian and military personnel, or act to prevent irresponsible exposure, military networks derailed the investigation and quashed preliminary study results. In describing the devious chicanery of military brass in stopping the Fort Rucker investigation and discouraging future studies, Brodeur wrote that the case "...shows the lengths to which the military establishment will go to ignore the genetic effects of exposure to microwave radiation." Brodeur warned, "Above all, it provides a warning in bold relief to the Congress and to the American people. A national policy which gives the Department of Defense the power to control or thwart scientific research on the biological effects of microwaves is a policy that allows the fox to guard the chicken coop and make test animals of us all."53 Thirty years later the fox still rules And test animals we certainly are. The United States now has about 2 million licensed cellular communications installations and antennas blanketing the nation with pulsed data transmission microwaves. Wireless communications antennas operate in the same electromagnetic spectrum as radar antennas. Radar emissions can range from 3 megahertz to 110 gigahertz, which includes the numerous bands used for cell phone and other wireless services. Before the wireless revolution, radar exposure was contained mostly to military installations and airport areas. Now mobile communication installations expose nearly everyone to massive, incessant doses of chromosome-damaging energy within the radar spectrum. The wireless industry says that it must continue to increase its nationwide network of microwave antennas in our neighborhoods, commercial centers, parks and school zones. It says that the emergence of broadband services— which enable cell phone video/gaming/music plus data downloads for e-mail and business applications—demands ever more network capacity.54 To meet increasing consumer demand for an evolving array of third generation wireless products and services, the industry says it is dividing its service areas into smaller cells, requiring more transmitters in tighter spaces. Service providers are reducing the height of existing antenna poles, while rushing to attach thousands of new antennas to buildings and structures of all kinds, even utility poles. Meanwhile, WiMAX promoters are setting up powerful new WiFi networks across the nation. If informed Americans cannot reverse this trend, eventually no one anywhere will escape a tsunami of a pernicious, mutagenic radiation that permeates and punishes our bodies 24 hours a day. The FCC admits it has expertise in neither health matters nor radio engineering. It’s current and notorious exposure standards were developed by the Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), which bills itself as the world’s leading professional association for the advancement of technology. Louis Slesin, publisher of Microwave News states: "Essentially, the users of RF and microwave technology—the military, its contractors and the communications industry—wrote the IEEE RF standard. For example, of the two co-chairs of the committee that developed the most recent safety standard, one works for Motorola and the other for the U.S. Navy and the Air Force. What are the odds that the safety standard serves their interests? I’d bet the ranch on it!"55 Betting the ranch is one thing, but wagering the lives of millions of fetuses and infants on FCC’s outdated RF/microwave exposure guidelines is genocidal. Scientists across the globe are adamant that these self-serving guidelines are scientifically indefensible, extremely dangerous and must be immediately and drastically revised.56 Is ultrasound not so sound? In addition to incessant wireless radiation exposure, most fetuses are now routinely scanned several times during gestation by medical ultrasound imaging equipment. Scant weeks after a human embryo is implanted in-utero, at a time when the newly united cells are the most vulnerable, medical personnel engage in an ultrasound inquisition to determine its gestational age. A vaginal probe is often used to position a high frequency sound transducer as close as possible to the tiny new life form. Ultrasound technology vibrates a fetus with mechanical pressure waves at millions of cycles per second. A scan can last up to one hour. The power density used is around 720 milliwatts/cm2—eight times the power density allowed prior to 1993.57 Secondary vibrations inherent in ultrasound waves are said to produce intrauterine noise as loud as 100 decibels, despite the fact that noise levels over 85 decibels are designated as harmful to human hearing. The fetus reportedly hears an ultrasound scan at a high pitch which is, comparatively speaking, as loud as a train pulling into a station.58 The ultra powerful Doppler ultrasound equipment is especially brutal. One minute of Doppler is equal to 35 minutes of non-Doppler imaging. Doppler is often used on pregnant women transvaginally. Often employed for monitoring fetal circulation, Doppler equipment has potential to produce biologically significant temperature hikes in both bone and tissue interfaces.59 One report notes that brain structures lying close to the fetal skull, such as the pituitary gland and the hypothalamus, are at special risk of over-heating, while on-screen temperature safety indexes can give false temperature readings.60 Powerful 3-D and 4-D ultrasound equipment, which can produce cuddly 3-dimensional images, is used by opportunists to create fetal "portraits" and videos for profit.61 These merciless, inflammation-producing scanning sessions can last up to 90 minutes. The FDA warns that such frivolous use of ultrasound is dangerous, but critics complain that the agency has yet to enforce a ban on this commercial exploitation of the fetus. In 1999, Irish researchers found that a 15-minute, 8 megahertz ultrasound scan of mice produced abnormal rate of cell division and abnormal cell death. Among these researchers was Dr. Patrick Brennan who suspects that the scans may be damaging human fetal DNA, resulting in a delay of cell division and repair, or in the switching on of a tumor suppressor gene that controls cell death.62 In 2004, Pasko Rakic, chairman of the Neurobiology Department at Yale University, reported disruption of the normal migration of cells in the brains of fetal mice following ultrasound scans. Brain cells failed to grow into their proper positions and remained scattered in incorrect parts of the brain.63 A number of other studies have established a possible correlation between prenatal ultrasound exposure and dyslexia, delayed speech development, reduced birth weight and non-right handedness.64 Left-handedness is statistically linked to many cognitive and developmental problems, ranging from learning difficulties to autism and epilepsy. There are reports that the FDA has failed to ensure that medical sonographers are properly trained. Ultrasound expert Dr. Jacques Abramowicz of Rush University is quoted as saying that only two to three percent of ultrasound technicians understand the complexities of thermal and mechanical indexes.65 While the American Institute of Ultrasound Medicine (AIUM) denies negative biological effects of ultrasound on fetuses, it admits to the possibility that negative outcomes may be identified in the future. No one yet knows to what extent our devastating rates of childhood diabetes, allergy and learning impairment may be rooted in over-use of fetal monitoring by poorly trained technicians.
America’s infants are on the wireless frontline Medical researchers from Italy’s University of Siena Department of Pediatrics, Obstetrics and Reproductive Medicine reported that extremely low frequency (ELF) electrical currents given off by modern hospital incubators can interfere with newborns’ heart rates. The study, published in May, 2008, showed that ELF waves increase neonates’ risk for sudden infant death syndrome. The magnetic fields from these ELF waves were found to cut the "variability" of infant heart rates in half. Heart rate variability is healthy and shows that the nervous system is working correctly. Variability reduction, on the other hand, is known to be an indicator of heart disease, arrhythmia and stroke. The Italian study warns that interfering with heart rate variability can hinder nervous system development and recommends that incubator manufacturers take steps to shield babies from electrical fields caused by motors and fans.66 How bizarre, then, is the fact that hospitals throughout U.S. are clamping high frequency radio tracking devices on the appendages of at least one million American newborns each year. High frequency radio "tags" are an accoutrement of so-called "infant protection" systems peddled by XMark Corporation of Ontario, Canada.67 XMark is a subsidiary of the infamous VeriChip Corporation which markets the injectable VeriChip ID tag for humans. (See "Microchip implants cause fast-growing malignant tumors in lab animals," for a report on the cancer-causing effects of implanted ID chips.) XMark offers two types of in-hospital tracking systems for newborns: "Hugs" and "Halo." Medical institutions participating in these programs must transform their maternity wards into RF/microwave "hot" zones, complete with a grid of wireless sensors linked to computers capable of processing information from numerous transmitters simultaneously. The Hugs system includes a mommy transmitter dubbed "Kisses." Mother-and-child transmitters are programmed to work in sync so mom can recognize her child from his high frequency signals, which mesh with hers in an electronic lullaby. XMark promotional literature mentions nothing about the physiological effects of Hugs’ radio waves, which zap newborns with repetitive micro-blasts of 217 million hertz. The horrendous Halo transmitters propagate a whopping 433.92 million hertz, a frequency officially within the microwave realm. Halo radio tags for newborns are part of a wireless system programmed to deactivate automatic doors and elevators while the location and identity of staff and infants are instantly transmitted to command headquarters. The 433.92 megahertz employed by the Halo system is endorsed by the Department of Defense (DOD) as its active RFID standard. This frequency is used for a variety of DOD tracking and surveillance modalities.68 Infant tracking is a radiation-rich glimpse into the portals of a Star Wars medical world which purports to make newborns "safe" by blasting them with continuous torrents of dangerous high frequencies. Microwave radiation is classified as a "chronic" poison by the National Institutes of Health.69 Yet, Orwellian infant tracking systems such as Halo have been approved by the FDA with neither pre-market health research nor follow-up studies needed to assess the long term effects of such prolonged electromagnetic assault on infant immunity, neurological development and circulatory health. Many babies are condemned to radiation-toxic homes When an infant escapes his hospital transmitter, he may be taken to a home where wireless reigns. These days a baby’s first habitat may be a den of electromagnetic wave pollution gushing from wireless computer systems, microwave ovens, gigahertz baby monitors, home security systems and the nefarious, always-broadcasting Digital Enhanced Cordless Telephone (DECT) bases. Baby’s home may also be near communications transmitters which spew into his neighborhood--into his very bassinet--a torrent of microwave radiation heard as a high pitched scream by audio detection equipment. Microwave frequencies emitted 24/7 by neighborhood transmitters pass easily through most construction materials to enter dwellings, then resonate off objects to reverberate into human flesh. While still toddlers, the children of Generation X-ray will likely be encouraged to use cell and cordless household phones, devices which will deeply infiltrate tiny skulls with additional mega-doses of electro-dissonance. A most troubling aspect is the 2005 medical study completed in India which found that adults exposed to as little as one hour of cell phone radiation per day have an average of 40 to 60 percent of their cells manifesting damaged DNA.70 What tragedies lurk in the future for Generation X-ray’s children who bear subtle DNA aberrations from before conception, then sustain additional DNA damage during their formative years in a full-throttle wireless world? How many generations can sustain 40-60 percent DNA damage before humanity becomes so genetically compromised that it is literally threatened with extinction? Is the global wireless revolution a population reduction project? There is an intriguing possibility that the global torrent of ever-increasing wireless radiation might be an important link in a furtive master plan to drastically reduce the world’s population. We have a number of important clues that microwaves could be used as an effective form of contraception, administered covertly to the world’s masses through seductive technological means. Research has shown that rodents exposed to cell phone radiation have less testosterone in their bloodstreams, resulting in diminished sexual activity.71 In 2008, a public health agency in Norway published a study of navy personnel exposed to radio frequency electromagnetic radiation. It showed that the greater the exposure to this radiation, the higher the prevalence of involuntary childlessness.72 Greek researchers studying the effects of radio frequency on rodent reproduction placed groups of mice in strategic locations to ensure their irradiation from a broadcasting RF antenna farm. Mice who received less than 1 microwatt/cm2 had a progressive decrease in newborns and became irreversibly sterile after five generations. The mice receiving a tad over 1 microwatt/cm2 regressed to sterility after only three generations.73 A most interesting clue comes from a 1985 Chinese study titled "Effects of Microwave Contraception on Human Serum Testosterone and Luteinizing Hormone." The study was conducted on human males and the abstract states that "...the microwave dose used for contraception seems to cause damage in Leydig cell function….and then influence(s) endocrine function of testis."74 It is not clear from this report exactly what microwave dose was found by the Chinese to be contraceptive. But the fact that today’s cell phone radiation is widely documented as damaging, even lethal to human sperm cells, suggests that our dangerously high emission and exposure standards could have been set specifically for their potent contraceptive potential. Greek researchers at the University of Athens confirmed in 2006 that GSM 900 and 1800 (digital) megahertz radiation has a radical impact on the ability of living creatures to reproduce. These frequencies are within the realm of wireless radiation being broadcast across America for mobile services. The drosophila (fruit fly) was chosen for this study because the insect’s cellular processes are identical to those of humans. Only a few minutes of exposure to this cell phone radiation per day—at power intensities now common in our environment—cut the insects’ ability to reproduce by 60 percent. Both sexes were affected. Of great importance was the finding that exposed male flies suffered DNA fragmentation in their gonadal cells and the females showed induced cell death in a large number of their ovarian egg chambers. The researchers warned, "…Digital mobile telephony radiation nowadays exert an intense biological action able to kill cells, damage DNA or decrease dramatically the reproductive capacity of living organisms."75 Chilling is the possibility that there might exist a mindset among ruling elites that humans who make it through the gauntlet of pre-conception radiation and radiation-induced spontaneous abortion should have their lives drastically shortened to spare societies the economic burden of elderly people. Governments and the wireless communications industry stampeding humanity into compulsory and continuous wireless exposure are undoubtedly apprised of the hundreds of medical studies demonstrating that low level communications microwaves not only initiate, but also nourish and promote human cancers.76 The perpetrators must also be aware of the widespread circulatory and cardiac damage being unleashed by the wireless revolution. Cell phone radiation quickly causes red blood cells to clump together and also to leak hemoglobin. These abnormal blood conditions can precipitate heart disease, kidney stones and strokes.77
A recent medical study found that both fetuses and newborns exposed to cell phone radiation while their mothers conversed for 10 minutes experienced significant increases in heart rate and worrisome decreases in cardiac output.78 Thus we see that the wireless age endangers the life blood, even the very hearts of the tiny ones fated to be born as "Generation X’d Out." What can we do to save the babies? An amoral and ravenous congressional-military-industrial complex has groomed the youngsters of Generation X-ray to become hard-core patriots of wireless technology in the same ruthless way the asbestos and tobacco industries seduced and murdered generations past. The Cellular Telecommunications Industry Association (CTIA) boasts on its website that teenagers, defined as a "huge consumer market segment," are currently pumping $100 billion a year into the industry’s coffers.79 Deceived and used as pawns, our youngsters are left utterly ignorant concerning the devastating wireless radiation hazards to themselves and their posterity. When young people are told about the hazards of anything, they traditionally discard the facts and pursue their chosen avenues of self gratification as predictable acts of rebellion. Generation X-ray is no different in its obsession with wireless conveniences; it seems content to live in a self-absorbed universe devoid of logic, critical thinking and accountability. Many youth appear incapable of caring about future generations. We are no longer a nation of healthy free-thinkers, but a nation of obsessive, sickly phone button punchers, virtual game players and compulsive text messengers. Given the science, such ignorance and apathy ensures that millions of new and innocent lives are destined for cruel suffering and impairment. Thanks to a silent but violent electromagnetic enemy that is destroying their fragile DNA, newborns tumbling into our barbaric wireless age are creatures of a zillion possibilities of chromosomal disarray, including nervous system damage, deformed limbs, endocrine disruption and unhinged metabolic function. Yet, hopefully, some of our young people planning to bear children are still morally and intellectually able to comprehend and act upon the latest scientific information gathered for this paper. We can also hope that older parents and grandparents apprised of these facts will exert their influence to protect the genetics of their progeny. Those who want healthy babies must take the minimal following steps: 1. Accept the well-documented fact that microwave radiation from wireless devices is as mutagenic, teratogenic and dangerous to fetuses and infants as ionizing X-radiation and gamma waves. 2. Never wear or use any wireless device near reproductive organs. If you are female and have been exposing your ovaries to years of near-field wireless radiation, think carefully before you decide to become pregnant. If you are a male, and plan to father children, make sure that you stop using wireless devices well in advance of fertilization to reduce the chance of procreation with damaged sperm. 3. Learn to test your personal environment for wireless microwave contamination. If you are pregnant or plan to be, remove yourself from microwave-contaminated areas at any cost. Never stand near a microwave oven when pregnant, as all such ovens leak radiation and can affect a large area. 4. Prudent avoidance of routine pregnancy ultrasound scans is the best policy, says Internet health advisor Dr. Joseph Mercola. These scans should be used only in the event of medical necessity, he advises. 5. Refuse to have your newborn radio-tagged by your birthing hospital. Since a tracking system requires a fog of ambient RF/microwave radiation which could affect even non-tagged infants, it is prudent to choose a hospital which does not employ wireless systems in the maternity ward, or have your baby at home. 6. Make sure that your infant is nurtured in a microwave-free home. Remove all DECT cordless phones, wireless security systems, wLAN wireless communications systems and microwave ovens. Never microwave-heat infant formulas or food. 7. Make sure that cell tower or roof top communications antennas are not poisoning your home. If you discover that your neighborhood lies in the down beam of microwave antennas, which are saturating the interior of your home with a dangerous carcinogen, either take steps to apply expensive radiation barrier materials, or move to a radiation-free zone. 8. Never use any wireless device while near an infant or young child. Drastically reduce the use of all personal wireless devices, and reserve their use for emergency communication. The more people use cell phones in their homes, the more transmitters will be placed in our neighborhoods. 9. Retain your home and office landlines. Telecom companies are using pricing incentives to encourage the elimination of landline connections because air interface is more profitable. Unless we can educate enough people in time, our options for safe landline communications may vanish, leaving our kids at even more risk. The scientific evidence is massive and irrefutable. Our little ones face a lifetime of disability, pain and deprivation from ever-increasing torrents of man-made, commercial radiation capable of destroying human genetic integrity. If you believe that humanity should NOT be reduced to a species of genetic freaks on the way to extinction, assist the radiation awareness movement by doing your own research and then sharing with others the documented information on wireless hazards to human DNA. There is no time to waste while confronted with the life-and-death issues associated with the brazen wireless radiation assault upon our kids. Our mission requires persistence, patience and sacrifice. It is high time that we speak up and take action now—for the sake of the helpless and the unborn. What we do and say today will hugely affect generations to come. Notes for Generation X’d Out Note: For the latest report from Professor Lennart Hardell concerning the 5-fold risk of brain tumors in kids who begin using mobile phones in childhood see: "Mobile Phone Use 'Raises Children's Risk of Brain Cancer Fivefold'," The Independent, UK, 9-21-2008. Hardell is with the Department of Oncology, University Hospital, Orebro, Sweden. For the latest cancer statistics on American kids, see CA: A Cancer Journal for Clinicians, published bi-monthly by the American Cancer Society. 1. "Mobile Phone Users ‘Addicted to Radiation,’" Observer, UK, 3-14-1999. Mobile radiation stimulates a morphine-like chemical in the brain: "The mobile high is triggered by endorphins released in the brain when microwave radiation from the phone enters the ear." 2. "Key Scientific Evidence and Public Health Policy Recommendations," Dr. David O. Carpenter and Cindy Sage, Prepared for the BioInitiative Working Group, BioInitiative Report, July 2007, p. 7. 3. An in-depth report on the REFLEX project can be found online: Health and Electromagnetic Fields: EU-funded research into the Impacts of Electromagnetic Fields and Mobile Phones on Health published by the European Commission, 02-29-2008. A list of the 17 additional DNA studies can be found at microwavenews.com. See September 3, 2008 issue of Microwave News. 4. Find references for these three chromosome studies at: microwavenews.com. See September 3, 2008 issue of Microwave News. 5. NATO Handbook on the Medical Aspects of NBC Defensive Operations, Chapter five, "Biophysical and Biological Effects of Ionizing Radiation," Section III, 511. 6. "Survey of Childhood Malignancies," Stewart, et al., British Medical Journal (1958), p. 1495. Also: "Radiation Dose Effects in Relation to Obstetrics, X Ray and Childhood Cancer," Alice Stewart and George W. Kneale, Lancet 1 (1970): 1185-1187. 7. "Prenatal X-ray Exposure and Childhood Cancer," Brian MacMahon, Journal of the National Cancer Institute 28 (1962): 1173. 8. "Dr. Bloomfield quoted in "The Cell Tolls for Thee," J. Evans, 08-06-2008, Best Life, fourwinds10.com. 9. BioInitiative Report: A Rationale for a Biologically-based Public Exposure Standard for Electromagnetic Fields, September 2007. See "Summary for the Public and Conclusions." 10. Professor Barrie Trower from personal correspondence with the author. 11. "Cell Phone Use Can Reduce Sperm Count," M. Frith, The Independent, Uk. 06-27-2004. 12. "Laptops Can Damage Male Fertility," M. Hachman, Extreme Tech, 12-09-2004. 13. "Impact of Radio Frequency Electromagnetic Radiation on DNA Integrity in the Male Germline," R. Aitken, et. al, University of Newcastle, Australia, October 2004. Also: "Mobile Phone Radiation Fries Sperm—Study," T. McLean, Australian Associated Press, 10-20-2008. 14. "Effects of 1800 MHz GSM-like Exposure on the Gonadal Function and Haematological Parameters of Male Mice," Forgacs Z, et.al, FGF-Infoline, 03-11-2005. 15. "Men Who Use Mobile Phones Face Increased Risk of Infertility," J. Hope, London Daily Mail, 10-23-2006. 16. "Effect of Cell Phone Usage on Semen Analysis in Men Attending Infertility Clinic," A. Agarwal et. al, Fertility and Sterility, May 3, 2007. 17. "Can Mobiles Make You Infertile?" The Times of India, 6-11-2008. 18. NATO Handbook on the Medical Aspects of NBC Defensive Operations, Chapter five, "Cellular Effects of Ionizing Radiation" Section III, 508. 19. Muller quoted: "A Man’s Shelf Life," M. Teich, Psychology Today, Sept-Oct. 2007. 20. NATO Handbook on the Medical Aspects of NBC Defensive Operations, Chapter five, "Cellular Effects of Ionizing Radiation" Section III, 512. 21. "Study: Radiation Damage May Be Inherited," Associated Press, 05-02-2002. 22. Discussion of epigenetics: Ghost in Your Genes, Nova and WGBH, 2006, as seen on public television. Also: "Imprint of Famine Seen in Genes of Second World War Babies 60 Years on," M. Henderson, Times Online, 10-28-2008. 23. "Grandmothers’ Smoking Linked To Grandchildren’s Asthma Decades Later," Science Daily, 05-06-2005. 24. "Shocking Pregnancy Statistics," Joel Sol, www.rense.com, 05-02-02. This statistic was in a press release from the National Research Council of the National Academy of Science Institute of Medicine, June 2000. 25. Neurological Effects of Radio Frequency Electromagnetic Radiation, a paper presented by Dr. Henry Lai at the Mobile Phones and Health Symposium, in Vienna, Austria, October 25-28, 1998. also: Dr. Lai: "Biological Effects of Radiofrequency Radiation from Wireless Transmission Towers." This report is Chapter three in Cell Towers: Wireless Convenience or Environmental Hazard? The Berkshire-Litchfield Environmental Council, Edited by B. Blake Levitt, 2000. 26. "Mobile Phones Warning to Pregnant Women," The Telegraph, UK, 06-28-1998. 27. Cherry on Safe Exposure Levels, Dr. Neil Cherry, Lincoln University, 2000. Some of the studies listed by Dr. Cherry include: Vaughan et al (1984), Taskinen et al. (1990), Lindbohm et al. (1992) and Quellet-Hellstrom and Stewart (1993.) 28. "A Population-Based Prospective Cohort Study of Personal Exposure to Magnetic Fields During Pregnancy and the Risk of Miscarriage," Li De-Kun et al., Epidemiology, 2002; 13:09-22. 29. Criticism of the Proposal to Adopt the ICNRP Guidelines for Cellsites in New Zealand, ICNIRP Guideline Critique, Dr. Neil Cherry, Lincoln University, 10/02/99. See section on reproductive outcomes, pp. 21-31. 30."Unborn Babies Soaked in Chemicals, Survey Finds," Maggie Fox, Reuters, www.rense.com, 07-14-05. 31."Teratogenicity of Recently Introduced Medications in Human Pregnancy," W. Lo et al., Obstetrics and Gynecology, 2002;100:465-473. 32. "954 MHz Microwaves Enhance the Mutagenic Properties of Mitomycin C," Environmental and Molecular Mutagenesis, Vol. 28, Issue 1 pp. 26-30, 12-21-1998. 33. "Mercury Release from Dental Amalgam Restorations after Magnetic Resonance Imaging and Following Mobile Phone Use," S. Mortazavi et al., Pak J. Biol Sci, 11(8): 1142-6, April 15, 2008. 34. "The Sensitivity of Children to Electromagnetic Fields," L. Kheifets et al, Pediatrics, Vol. 116, No. 2 August 2005, pp. 303-313. 35. Evaluation of Health Status of Foreign Service and Other Employees from Selected Eastern European Posts, National Technical Information Service, A. Lilienfield, PB288-163 (1978). Professor Abraham Lilienfield, head of the Epidemiology Department at Johns Hopkins School of Public Health, completed this study of the Moscow irradiation project for the U.S. State Department. 36. Probable Health Effects Associated with Mobile Base Stations in Communities: the Need for Health Studies, Dr. Neil Cherry, Lincoln University, NZ, August 2002. 37."Cancer Risks from Microwaves Confirmed," Dr. Mae-Wan Ho, Institute of Science in Society, 05-24-2007. 38. Cherry on Safe Exposure Levels, Dr. Neil Cherry, op. cit. 39. Ibid. 40. Ibid. 41. Neurological Effects of Radio Frequency Electromagnetic Radiation, Lai, op. cit. This paper contains an excellent discussion of laboratory studies showing damage to brain cells, plus memory deficits and learning disabilities due to microwave exposure. 42. "Warning: Using a Mobile Phone While Pregnant Can Seriously Damage Your Baby," G. Lean, The Independent UK, 5-18-2008. 43. "Fetal Rat Brain Ornithine Decarboxylase (ODC) Activity and Polyamine Levels Following Exposures to Iridium Cell Phone Fields in Late Pregnancy," Ross Adey, Department of Biochemistry, University of California, Riverside. This presentation was delivered February 4, 2000 at the Bioelectromagnetics Society. 44. "A Possible Association Between Fetal/Neonatal Exposure to Radiofrequency Electromagnetic Radiation and the Increased Incidence of Autism Spectrum Disorder," R. Kane, Medical Hypothesis, Vol. 62, Issue 2, pp. 195-197, February 2004. 45. "Wireless Radiation in the Etiology and Treatment of Autism: Clinical Observations and Mechanisms," T. Mariea and G. Carlo, J Aust Coll Nutr and Env Med, Vol 26, No. 2, August 2007. 46. "Rare Genetic Glitch Hikes Risks of Autism," AP/MSNBC, 01-09-2008. 47. "Epidemiologic Evidence Relevant to Radar (Microwave) Effects," John Goldsmith, Environmental Health Perspectives Vol. 105, Supplement 6, 12-01-1997. 48. "Wake-up Call," R. Harrill, Columns, University of Washington Alumni Magazine, March 2005. 49. Phillips quoted: "Is Her Cell Phone Safe?", R.Cribb and T. Hamilton, TheStar.com, 11-07-2005. 50. The Zapping of America, Paul Brodeur, 1977. See Chapter 11: The Genetic Time Bomb. 51. Ibid. 52. "Radiation Exposure of Parents of Children with Mongolism," A. Sigler et al., Johns Hopkins Hospital Bulletin, 117:374.39 (1965). 53. The Zapping of America, op. cit. pp. 149-150. 54. CITA website: "Why Wireless Antenna Siting is Important," www.ctia.org. 55. "An Interview with Louis Slesin," by the Institute for Inquiry, Box 335, Davenport, California. 56. BioInitiative Report op. cit. See "Summary for the Public and Conclusions." 57. "Conflicts of Interest: Understanding the Safety Issue Around Prenatal Ultrasound," M. Fuller and J. Eaton, 06-02-2005. Find this article at vaclib.org. 58. "Fetuses Can Hear Ultrasound Examinations," New Scientist, 12-04-2001. 59. "Conflicts of Interest: Understanding the Safety Issue Around Prenatal Ultrasound," op. cit. 60. "Sensitivity to Diagnostic Ultrasound in Obstetrics," S.B. Barnett and G. Kossoff, eds., Safety of Diagnostic Ultrasound (Carnforth, UK: Parthenon Publishing, 1998). 61. "FDA Concerned About Scrapbook Ultrasounds," M. Mendoza, AP, 03-27-2004. 62. "Ultrasound Linked to Brain Damage," R. Matthews, The Sunday Telegraph, UK, 10-01-2001. 63. "Ultrasound Can Affect Brain Development," AP, 08-07-2006. 64. "Ultrasound Safety Review Over Brain Damage Fears," R. Matthews, The Telegraph, UK, 12-15-2001. Also: "Ultrasound Scans May Disrupt Fetal Brain Development," New Scientist, 12-10-2001. A Swedish research team found a 32% higher rate of left-handedness among males whose mothers had been ultrasound scanned in the 1970s. 65. Dr. Abramowicz quoted in: "Conflicts of Interest: Understanding the Safety Issue Around Prenatal Ultrasound," M. Fuller and J. Eaton, 06-02-2005. 66. "Increasing the Engine-mattress Distance in Neonatal Incubators: A Way to Decrease Exposure of Infants to Electromagnetic Fields," C. V. Bellieni, et al, University of Siena, Italian Journal of Pediatrics, 2003; 9:74-80. 67. See XMark.com; Also: "From the Ground Up, Building Patient and Staff Security into a New Hospital," S. Elder, HC&O News, September/October 2006. 68. "US Department of Defense, ‘Endorses’ Active RFID Standard," A. Gonzalez, ARC Advisory Group, 12-01-2006. 69. Haz-Map: Occupational Exposure to Hazardous Agents, National Institutes of Health (2008). Both ionizing radiation and microwaves are listed under the chronic poison category as causes of occupational cataracts. See section titled: "Cataract, chemical or radiation induced." 70. "Genetic Damage in Mobile Phone Users: Some Preliminary Findings," Ghandi, G., Indian J Hum Genetics, 2005, 11:99-104. 71."Beware--Using A Mobile Phone Can Ruin Your Sex Life," Sunday Mirror, 04-16-2000. 72. "Radiofrequency Electromagnetic Fields: Male Infertility and Sex Ratio Offspring," V. Baste et al, Department of Public Health and Primary Health Care, University of Bergen, Norway, Eur J Epidemiology, 04-16-2008. 73. "RF Radiation-induced Changes in the Prenatal Development of Mice." Magras, IN, Xenos, TD, Bioelectromagnetics 18 (6); 455-461, 1997. 74. "Effects of Microwave Contraception on Human Serum Testosterone and Luteinizing Hormone," Hu et al, Shengzhi Yu Biyun, May 1985; 5 (2) 32-4. 75. "Mobile Telephony Radiation Effects On Living Organisms," D. Panagopoulos and L.Margaritis, Department of Cell Biology, University of Athens. This report is Chapter three in Mobile Telephones: Networks, Applications, and Performance, Nova Science Publishers, 2008. See also the study’s abstract: "Cell Death Induced by GSM 900-MHz and DCS 1800-MHz Mobile Telephony Radiation," 2006. 76. "Summary of the ECOLOG Study for T-Mobile, 2000," www.hese-project.org. In 2000, upon commission by T-Mobile, the independent Ecolog Institute in Germany gathered 220 peer-reviewed and published papers documenting cancer-initiating and cancer-promoting effects of high frequency electromagnetic fields used by mobile telephone technology. 77. "Scientists Add Kidney Damage to the List of Mobile Phone Ills," S. Harris, Daily Mail, UK, 12-13-1999. 78. "Fetal and Neonatal Responses Following Maternal Exposure to Mobile Phones," A. Rezk, et al, Saudi Med J, Feb;29 (2): 218-23, (2008). 79. "Teenagers; A Generation Unplugged: A National Survey by CTIA: The Wireless Association and Harris Interactive," www.ctia.org |
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| A U F R U F !
Wir halte die Berichte über Treibhausgase für eine unbewiesene Theorie von Phantasten. Es ist bewiesen, dass * CO2 ein für die Natur wichtiges Gas ist, sagte Kolbatz. ohne dem unsere gesamte Flora überhaupt nicht existent wäre. Zudem gehen Kohlenstoff wie auch Sauerstoff in der Natur vielfach mit allen möglichen Elementen Verbindungen ein. Dabei wird auch noch Unsinn verbreitet. Zum Beispiel, insgesamt könnte ein Schmelzen der Eisdecke in Grönland und dem Südpol nach Angaben der NASA die Meeresspiegel um *70 Meter anheben. Jeder
mittelmäßige Schüler weis das schwimmendes Eis nur soviel
Schmelzwasser ergibt wie es verdrängt. Vielen Dank für Ihre AufmerksamkeitIhr Team von klimaforschung.net
Vertrauliche Mitteilungen senden Sie bitte an Postanschrift: Klaus-Peter Kolbatz Titiseestr. 27 D-13469 Berlin e-mail: kolbatz@web.de
*Am Nordpol (Arktis) gibt es kein Land, sondern nur eine Eisschicht auf dem Meer. Während die Antarktis hauptsächlich aus Landmasse besteht und bei bis zu minus 89,6 Grad Celsius komplett von Eis bedeckt ist. Hier gibt es bis zu 4.500 Meter hohe Gletscher. Die Antarktika hat eine Größe von ca.13 Millionen km2. Die exakte Fläche ist nicht bekannt, da sich unter dem Schelfeis Wasser befindet.
http://www.klimaforschung.net/blog/germany/index.html
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