Bundespräsident Köhler hat in Hötensleben zu einer verstärkten Aufarbeitung der DDR-Geschichte an den Schulen aufgerufen.
Er wisse, dass manche Lehrer Schwierigkeiten mit dem Thema hätten, weil es Teil ihrer eigenen Biografie sei: "Dafür muss man Verständnis haben, aber letztlich doch dafür sorgen, dass das Angebot im Unterricht stattfindet." Zwar sei das Thema in den Lehrplänen prinzipiell enthalten, doch komme es darauf an, was tatsächlich für den Unterreicht ausgewählt werde. Das "Wissen über das Nichtwissen der Schüler" müsse eine Aufforderung sein, etwas zu tun, so Köhler weiter.
Aufarbeitung der DDR-Diktatur. Mauertote, Stasi und Überwachung dürften nicht vergessen werden.
„Wir dürfen nicht zulassen, dass aus Nostalgie und zum Teil bewusster Geschichtsverfälschung (sogar z.T. auch mit Fordermittel finanziert) nur noch die Erinnerung an einen vermeintlich fürsorglichen Solidarstaat zurückbleibt.“ Wohlmeinend werde von der DDR heute eher als „missglücktem Experiment denn als Diktatur“ gesprochen. „Die zahllosen Mauertoten, der Überwachungsapparat der Stasi, die Drangsalierung von Christen und Oppositionellen, die Indoktrination der Jugend und die Beschränkung der Meinungs- und Reisefreiheit beginnen sich im Nebel der DDR-Verklärung aufzulösen“.
Inquisitorische Gespräche, Denunziation, Propaganda: Jahrelang war über die Lehrmethoden an DDR-Schulen nur wenig bekannt. Jetzt geben in dem Buch Unterrichtsmaterial aus den siebziger Jahren Einblick - und offenbaren unerwartete Praktiken.
Über den Schulunterricht in der DDR wird wieder viel geredet. Solch schlechte PISA-Ergebnisse hätte es in der DDR nicht gegeben, überhaupt sei das Schulsystem der Einheitsschule in Ostdeutschland vorbildlich gewesen, weil niemand sozial benachteiligt worden sei - meinen die einen. Die anderen betonen vor allem die ideologische Indoktrinierung der Schüler durch die DDR-Pädagogik. Die Erinnerungen von Zeitzeugen sind bekanntermaßen nicht sehr zuverlässig, weil standortabhängig. Lehrpläne und Unterrichtshilfen sagen nur aus, wie der Unterricht sein sollte, nicht wie er war. Einblicke in den konkreten DDR-Unterricht gibt es bislang nicht.
Die jüngste Veröffentlichung von DDR-Unterrichtsstunden, in dem Buch "Kindererziehung" von Klaus-Peter Kolbatz, ist deshalb eine kleine Sensation.
Book on Demand, Juni 2007
ISBN 978-3-8334-9890-9
132 Seiten, Paperback, 16,90 EUR
Autor/Anschrift:
Klaus-Peter Kolbatz
Titiseestr. 27
D-13469 Berlin
Preis: EUR 16,90
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Beschreibung: In "Kapitalverbrechen an unseren Kindern" verzichtet Kolbatz auf manche bisher gehegte Erkenntnis und fordert die Wissenschaft heraus. Er belegt seine Thesen mit Dokumentationen und einzigartigen Bildmaterial. Inhalt: 1952 erlebte London die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs unbekannt! Der Kohleverbrauch sank laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik, in den Jahren 1960-2001 von TJ 77.990 auf unter TJ 6.170. Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren. Ein großer Gewinn für die Menschen. Aber die Klimaerwärmung steigt weiter ! Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? Müssen wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben? I Beiträge mit neuste Fakten die die Wissenschaft zum umdenken zwingt. Beitrag von K.-P. Kolbatz für den „ZDF - muna 2003 – Naturschutzpreis“...> Book on Demand Titel: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern" 3. Auflage ab März 2004 Seiten 329, ISBN 3-8334-0624-0, Preis 35,- EURO Deutschsprachige Ausgabe: „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“. Oder bestellen Sie das Buch auf CD-ROM mit div. eindrucksvolle Bilder, Flash - Animationen, Videos und wissenschaftliche Dokumentationen. Hierfür schicken Sie bitte einen Scheck über EURO 25,90 an: Autor/Anschrift: Klaus-Peter Kolbatz Titiseestr. 27 D-13469 Berlin
Denk ich an Berlin in der Nacht dann bin ich um den Schlaf gebracht. Beschreibung: "Auszug" In meiner Biografie „Entmündigt und geplündert“ ISBN3831137498 habe ich auch in meiner Eigenschaft als Erfinder der weltweit ersten Schwimmbadalarmanlage die Historie von „poolalarm“ niedergeschrieben. Der Fernsehsender SAT 1 hatte hierüber ausführlich 1986 in den Abendnachrichten berichtet. In dem Mitschnitt wird die Problematik mit Kleinkindern am Swimmingpool deutlich. Entsprechend hat Frankreich reagiert und seit 2005 für alle Pools einen „poolalarm“ gesetzlich vorgeschrieben.
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Ich bin aufgewachsen mit den Wunden des Krieges, habe Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt ! Habe verdrängt, um zu leben. Jetzt bin ich erschöpft vom Schweigen. "die Wunden der Seele lassen sich nicht verbinden". Erst jetzt, 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, beginnen Experten verschiedener Fachrichtungen, das ganze Ausmaß der Tragödie der damals rund 13 Millionen Kriegskinder wahrzunehmen. Kriegskinder konnten meist nur überleben, indem sie ihre Gefühle und Erinnerungen unterdrückten. Eine Möglichkeit, das Erlebte zu verarbeiten oder den Verlust von Bezugspersonen, von Heimat, Sicherheit und Geborgenheit zu betrauern, gab es nicht. Eltern, Verwandte und Freunde waren zu sehr mit dem eigenen Leid beschäftigt. Außerdem, so hoffte man, würden die Kinder schnell vergessen. Es galt nach vorne zu schauen, zu funktionieren, ein neues Leben aufzubauen. Viele Kriegskindern haben dadurch die Erlebnisse abgespalten oder verdrängt und erfolgreich jahrzehnte lang Karriere gemacht. Die Langzeitfolgen der frühen Traumatisierungen zeigen sich bei vielen Betroffenen erst heute oftmals in "posttraumatischen Belastungsstörungen" wie bei "Burn-out". Unerklärliche Schwindelanfälle, Herzrasen, Angststörungen, Panikattacken und Depressionen können Symptome dafür sein. Hinzu kommt: Wer einst in der Kriegszeit und Nachkriegszeit Hunger, Durst, Kälte und Entbehrungen erleben musste, hat häufig auch das Gespür für den eigenen Körper verloren. Quelle: Titel: "Kriegskinder" - Bombenhagel überlebt, - Karriere gemacht und - mit Burn-out bezahlt. - Autor: K.-P. Kolbatz Seitenzahl: 180 Preis: 19,95 EURO Autor/Anschrift: Klaus-Peter Kolbatz Titiseestr. 27 D-13469 Berlin
© 2000 TEXT und BILD - K.-P. Kolbatz - pool-alarm & pool-airbag
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