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Leseprobe
aus dem Buch von K.- P. Kolbatz mit dem Titel:
"Kapitalverbrechen an
unseren Kindern"
ISBN:
ISBN 3-8334-0624-0, Seiten 328, Preis 35,-EURO
Ist
die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?
Müssen
wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?
Beitrag
von K.-P. Kolbatz für den „ZDF - muna 2003 – Naturschutzpreis“
Im
Folgendem versuche ich "einen
Indikator" heranzuziehen der tatsächlich gemeinsam für:
Klimawandel, Ozonloch, Baumsterben, Walsterben, Gletscherschmelze, Antarktisschmelze, Verschiebung des Erdmagnetfeldes und vieles mehr verantwortlich sein könnte.
Stand
der Wissenschaft.
Bei
der Ursachenforschung haben sich die Wissenschaftler und insbesondere die
Umweltschützer bisher auf Industrieabgase und Autoabgase eingeschossen. Hier
sollen die Wellen von der Sonne zwar auf die Erdoberfläche auftreffen, aber
durch Luftverunreinigungen wie in einer Käseglocke, auf die Erdoberfläche zurückreflektiert
werden. Dieser verbleibende Restbestand wurde bisher im wesentlichen für die
globale Erwärmung verantwortlich gemacht und wird aber inzwischen angezweifelt,
bzw. von mir im Nachfolgenden widerlegt werden.
Rückblick:
Smog-Katastrophe 1952
1952
erlebte London die schlimmste
Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den
Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich
am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass
Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen
sich im eigenen Viertel. Auf dem Viehmarkt in London Smithfield verendeten
die Rinder. In der Millionenstadt brach der Verkehr zusammen. Die Krankenhäuser
mussten Notbetten in die Korridore stellen Eine ähnlich frappierende
Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet 1962, als 156 Menschen aufgrund stark erhöhter
Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben.
*Klimaerwärmung
und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs bis weit in den 70
Jahren unbekannt !
Maßnahmen
gegen Smog
Seit
über 30 Jahren wird nun im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler mit
hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt.
Der
Kohleverbrauch war 1929, laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik noch bei TJ
102,530 und sank in den Jahren 1960-2001 von TJ
77.990 auf unter TJ 6.170.
Wohnungen in Miethäuser haben kaum noch eine eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. Häuser wurden besonders wärmeisoliert. Der Benzinverbrauch
der Autos sank über 30%. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Kraftwerke und die Industrie haben Rußfilter. Gas, Wasserkraft, Windkraft, Kernbrennstoffe und andere erneuerbare Energien wurden zu Energiegewinnung eingesetzt.
Im
ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltschäden
durch Industrieabgase auf, die sogar weit über die Grenzen hinaus erkennbar waren. Denken Sie z.B. hier an die Industriegebiete in Bitterfeld oder in der Tschechoslowakei. Mit .5,4 Millionen Tonnen Schwefeldioxid emittierte die
DDR 1987 mehr als die damalige alte Bundesrepublik und Frankreich zusammen. Die
Werte entsprachen dem Zehnfachen der Emissionen je Einwohner in den alten
Bundesländer. Noch schlechter bestellt war es um die Staub-Emissionen, die mit
weit über 100 Kilogramm je Einwohner
und Jahr nahezu das Zweihundertfache gegenüber den alten Bundesländer
ausmachten. Die - auch als Industrie, Verkehr und Haushalten stammenden -
Belastungen führten vor allem in exponierten Gebieten wie Zeitz, Weißenfels,
Merseburg, Halle, Leipzig, Bitterfeld, Borna, Erfurt und Weimar zu
schwerwiegenden Beeinträchtigungen an Mensch und Natur. Die Oder hat sich in
den letzten 10 Jahren, seit Maueröffnung, von einer Chemie Kloake in Badequalität
mit reichlichem Fischbestand gewandelt. Ein Trabi erzeugte soviel Schadstoffe
wie 10 Großlimousinen aus dem Westen. Selbst hier wird heute der Trabi, soweit
noch vorhanden, umweltfreundlich
mit westlichem Know-how versehen und die Industrie wurde stillgelegt oder mit Rußfilter
ausgestattet.
Die
Modernisierungen ab 1990 führten zur Schrittweisen Verringerung der Belastung.
Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die
Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Ausstoß
aus Kraftwerken des überregionalen Stromversorgers VEAG auf
ein Prozent des Wertes von 1989 -
Der
Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig.
Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit
Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den
letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der
Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch
vor 20 Jahren.
Ein
großer Gewinn für die Menschen.
Aber
die Klimaerwärmung steigt weiter !
Ist
die Klimaerwärmung durch Industrieabgase damit
nachweislich eine
Ente !?
Was
haben die bisherigen Umweltschutzmaßnahmen im Ergebnis gebracht?
"Nichts
!!"
Vermehrte
Stürme und
Überschwemmungen, müssen
in hohem Ausmaß verzeichnet werden. Die globale Temperatur steigt weiter.
Dürre und Waldbrände sind die Regel. Die Alpengletscher werden
gegen Ende dieses Jahrhunderts ganz verschwunden sein. Das Eis in der Antarktis
schmilzt. Die Temperatur der Ozeane steigen unvermindert. Das Ozonloch wächst
weiter. Hautkrebs und Allergien sind die Folge. Wale verenden
orientierungslos an Küsten, weil ihr Navigationssystem gestört wird.
Verschiebung des Erdmagnetfeldes. Der Klimawandel hat nach Erkenntnissen des
World Wide Fund for Nature (WWF) katastrophale Folgen für die Artenvielfalt auf
der Erde. Dramatische Folgen für die ganze Welt
USW...
Rückzug
der Wissenschaftler.
Der
Mensch hat seit Beginn der Industrialisierung bis zum Jahre 2002 den CO2-Gehalt
der Luft von etwa 0,03 auf 0,04 Prozent erhöht. Wissenschaftler sind sich nun
nicht mehr einig, ob diese Erhöhung tatsächlich eine solch enorme Auswirkung
auf den Wärmehaushalt der Erde besitzt. Nachdem nun erhebliche Zweifel
aufgekommen sind, müssen einige kleinere Auffälligkeiten auf der Sonnenoberfläche,
die zeitgleich beobachtet wurden, oder eine mögliche Verschiebung des
Erdmagnetfeldes für die Klimaveränderung herhalten. Beides buche ich unter
"Verlegenheitsausrede" ab, denn seit der Eiszeit vor vor 10'000 Jahren
ist die Temperatur ziemlich konstant, das haben natürliche Klimaarchive wie
Eisbohrkerne, Sedimente und Baumringe nachgewiesen.
Vergleicht
man aber die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem
zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind tatsächlich Parallelen zur
Klimaveränderung nicht zu verkennen. Erst
die 90er-Jahre waren die wärmste Dekade des letzten Jahrtausends. Die Gletscher
bilden sich zurück. Der im Ötztal gefundene Eismensch "Ötzi" lag
5000 Jahre unter einer Eisschicht, die nun geschmolzen ist. Als Datenquellen
dienen natürliche Klimaarchive wie Eisbohrkerne, Sedimente und Baumringe. Auch
Daten bis zur letzten Eiszeit (vor 10'000 J.) und weiter zurückgehend sind
erfassbar.
Elektromagnetische
Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle !
Der
erste messbare leichte Anstieg erfolgte ca. 1920 als Langwellensender in Betrieb
genommen wurden. Der nächste bereits größere Temperaturanstieg wurde ca. 1940
nachgewiesen, als Kurzwellensender hinzu kamen. Ein extrem steiler Anstieg wird
seit 1950 gemessen der kontinuierlich mit der Einführung neuen Sendetechniken
einher geht. Diese
globale Temperaturmessungen zeigen, dass parallel zum ansteigenden Funkverkehr
die Klimaerwärmung bis heute um 0,7 Grad angestiegen ist. Die
aktuelle Situation in Deutschland ist charakterisiert durch ca. 60 Millionen
Handys und ca. 40 000 bis 50 000 Basisstationen. Dazu kommen noch unendlich
viele schnurlose DECT-Telefone. Eine Mittelwelle hat ungefähr bis zu 18
Millionen Watt Energie. Ein D 1/D 2-Mast hat maximal 50 Watt, und ein Handy hat
2 Watt.
Vergessen
Sie aber nicht, dass unsere elektromagnetische Situation auch durch weitere
elektromagnetische Quellen gekennzeichnet ist. Berlin hat ca. 3,5 Millionen
Einwohner. Vorhin ist gesagt worden, dass verschiedene Sendestationen und
Interessenten vorhanden sind, vom öffentlichen Fernsehen bis hin zu den
kommerziell genutzten Mobilfunkstationen, der Polizei und den
Sicherheitsdiensten, die auch Funk nutzen. Da ist es so, dass die mindestens
12 000 Sendestationen an ca. 3 000 Standorten brauchen. Die
Hochfrequenzdauerbestrahlung ist innerhalb von 50 Jahren alleine im Saarland um
mehr als 100 000 angewachsen. Wo der
moderne Mensch geht und steht, überall ist er elektromagnetischer
Strahlung ausgesetzt. (Wir
haben in unserem Körper durch unsere Herz-, Nerven- und Muskelaktivität Ströme
zwischen 1 bis 10 Milliampere pro qm, die messbar sind.)
Vergleicht
man die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden,
mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu
verkennen. Die
Versicherer auf der ganzen Welt registrieren parallel zum erhöhten
Sendeaufkommen, seit Anfang der fünfziger Jahren eine drastische Zunahme der
volkswirtschaftlichen und – noch mehr – der versicherten Katastrophenschäden.
Seit der Zeit sind diese – inflationsbereinigt – auf das Acht-
beziehungsweise sogar das Fünfzehnfache gestiegen.
Seit
der Erfindung von Edison werden heute zusätzlich mehr elektromagnetische
Strahlen auf der Erde erzeugt als z.B. von der Sonne auf die Erde auftreffen
..........
Heute
wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche
fast flächendeckend beflutet.
Diese,
in den letzten Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik
in das komplexe Klimageschehen !.
(Die
elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung.
Diese Schwingung wird an Luftmoleküle (ca.1 nm (1
Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und
versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen,
um so wärmer wird es.)
Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem
stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf.
Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete
werden langfristig trockener. «
Denken
wir in der Praxis an die Mikrowelle, die unsere Speisen erhitzt (ein
tiefgefrorenes Huhn ist bei 900 MHz (womit wir telefonieren) schneller gar, als
bei den üblichen 2.450 MHz, die in Mikrowellenherden verwendet werden) oder
an die Wärmetherapien in der Medizin. Hier werden u.a. zur Krebsbehandlung
Frequenzen im UKW-Bereich verwendet und lokal Wärme von ca. 42 Grad erzeugt.
Der gleiche Vorgang könnte sich in der Stratosphäre bzw. Atmosphäre durch die
globalen hohen Sendefeldstärken
der Nachrichtensatelliten wiederholen und damit u.a. auch die Klimaveränderungen
verursachen.
Die
Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts
wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den
Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er
sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde. Will
hier im Ernst noch jemand behaupten, dass die weltweit angestiegene elektrische
Sendeenergie zu keine Klimaerwärmung führt !? Alle anderen Theorien dem
Vorzug zu geben, ist, wie auch die jüngsten verheerenden Stürme
, Waldbrände
und Überschwemmungen zeigen, unverantwortlich, denn auch hier bringt die Erwärmung
durch die hohen Sendeenergien, nicht nur Dynamik in die Thermik über den
Ozeanen und verheerende Stürme und sintflutartige Regenfälle sind die Folge,
sondern es steigen auch vermehrt Salze in die Atmosphäre auf, die sich dann in
Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt und die Ozonschicht zersetzen. Selbst das Waldsterben
und Walsterben
ist unverkennbar in dem hohen Sendeaufkommen mit einzuordnen.
Meersalze,
Chlorgas und Ozonloch
.
Ähnlich
wie in einem Chlorozon-Gerät, dass zur Reinhaltung des Wassers in Schwimmbecken
benutz wird, müsste sich auch der Elektro-Chemische Vorgang in unserer Atmosphäre/Stratosphäre
verhalten.
In
dem Gerät wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als Nebeneffekt
u.a. auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Glühbirnen in der Nähe eines
Senders zum Leuchten gebracht werden können, so kann ich mir durchaus
vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen ausreicht (Stürme und
Thermik), aufsteigendes Meersalz, in Chlor und Chlorgas chemisch umzuwandeln. In
wieweit noch andere Schwermetalle das Elektrolyseverfahren begünstigen, kann
nur vermutete werden.
Durch
die aufsteigende Thermik und Stürme gelangen Salze aus den Meeren (Sie
können am Meer das Salz im Mund schmecken)
(Salz bindet naturgemäß Wasser ) (auch
Silberjodid ist ein Salz das stark wasseranziehend (hygroskopisch) ist und zur
HAGELABWEHR in einer Gewitterwolken eingesetzt wird) in
die Atmosphäre/Stratosphäre
und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer
Sendeleistung in der Atmosphäre/Stratosphäre,
in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt. (Im
Nordpolarmeer hat die Süßwassermenge bereits um etwa 128 Kubikkilometer
(sieben Prozent) zugenommen. )
Diese
chemischen Substanzen könnten tatsächlich für das immer größer werdende
Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas,
hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt. Was spricht
also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, dafür
verantwortlich sein könnten, bei der globalen Klimaerwärmung und möglicherweise
sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht.
Waldsterben
Da
Mikrowellenstrahlung u.a. auch Wärmestrahlung ist, wird wahrscheinlich durch
die dauerhafte Bestrahlung ein Wärmeeffekt in die Baumspitzen induziert, der in
den feinen Neuspitzen der Bäume die Flüssigkeitsversorgung aufgrund von Erwärmung
und dadurch erhöhter Verdunstung vermindert, was am Absterben der Baumspitzen
deutlich sichtbar wird. Der Vorgang in Zellen und Zellkerne von Pflanzen
und Lebewesen sind den Resonanzlängen der Mikrowellen nahe oder identisch. Als
Erklärungsmuster für Schäden an Waldgebieten im harten gepulsten
Hochenergieradar (für weite Überwachungs-Radien) denken Sie an das Wachstum
der Blattknospen. Von einer unsichtbaren Winzigkeit wächst die Blattknospe bis
zum großen Blatt kontinuierlich. In
einem kurzen Moment dazwischen wird die mechanische Größe der Knospe mit der
Radar-Frequenz in Resonanz sein und dadurch biologisch zerstört.
Die
Bäume sterben ab, da durch diesen Effekt in irgendeinem Zeitpunkt jede
Blattknospe die Resonanz durchwandern muss. Diesen Resonanzpunkt überleben die
betroffenen Zellen nicht.
Wie
könnte die Lösung dieses Problems aussehen?
1.)
Verlagerung der Sendeenergie
Die
bisher verwendete Glasfaserübertragungstechnik müsste besser genutzt werden.
Ich vergleiche den heutigen Stand der Technik mit der, als damals die ersten
Langwellensender in Betrieb genommen wurden. Bei der
Glasfaserübertragungstechnik bieten sich aber mehr Möglichkeiten an.
Hier würden sich z.B. die einzelnen Spektralfarben als Datenträger anbieten.
Selbst durch mischen einzelner Spektralfarben, könnten
in dem Glasfaserkabel zusätzlich
Daten übertragen. Ich schätze das
hierdurch mehr Übertragungskapazität zur Verfügung stehen würde als alle zur
Zeit aktiven Sendestationen zusammen leisten können.
Was
verbindet sich mit diesem Begriff?
1.
keine elektromagnetische Komponente im Übertragungsweg und keine Chance
für die Verschleppung von Störfeldern
Wesentlich
höherer Daten-Durchsatz = Die transportierbare Daten-Menge in der Leitung wächst
gewaltig und lawinenartig an, da die bessere Ausnutzung der Glasfaserwege täglich
innovativer wird
-
Elektromagnetische
Impulse und Gewitter können über die elektrische Wirkung nichts zerstören
und nichts stören!
-
Keine
Zerstörung durch Korrosion im Grundwasser, durch Pilze und Mikroben = Keine
Vergiftung des Grundwassers durch Korrosionsschutz-Lacke und -Pasten; keine
Bleimäntel und noch mehr Vorteile = biologisch unbedenkliche Plaste als
Mantel- Material
-
Geringste
Kosten je Meter für das Material. Bisheriger Nachteil = teures Zubehör für
die Wandler, Kupplungen, Abzweiger = ist zügig lösbar oder heute schon gelöst
= Preise fallen durch Massen- Produktion
2.)
Mehr Bäume
Pflanzen
nehmen das ausgestoßene CO2 im Rahmen der Photosynthese auf, um danach
Sauerstoff an die Biosphäre abzugeben, der seinerseits von Tieren und Menschen
zur Zellatmung verwendet wird. So hält sich die natürliche Konzentration von
CO2 in der Bio- und in der Atmosphäre auf weitgehend stabilem Niveau.
Tatsache
ist, dass freigesetzte naturbelassene fossile Stoffe der Umwelt nicht
schaden und auf natürlichem Wege abgebaut werden, solange sie nicht in hoch
konzentrierter Form (z.B. Industrie des ehemaligen Ostblocks) auf
bestimmte Gebiete punktuell auftreten. Bestes Beispiel ist, die an den
Autobahnen stehenden Bäume erfreuen sich bester Begrünung. Hiermit bestätigt
sich das Vorhaben der Amerikaner, mehr Bäume zu pflanzen um dadurch den CO2
Ausstoß zu absorbieren und in Sauerstoff umzuwandeln.
Bäume
und Waldböden wirken aber auch wie ein Schwamm und speichern Wasser. Die
sintflutartigen Regenfälle wie sie heute bei uns herunterkommen, sind das
Ergebnis von Beton, trocken legen von Mooren und entfernen von abgestorbenen Hölzern
in den noch verblieben Wäldern. Hierdurch kann sich keine Humusschicht bilden,
die Wasser aufsaugt. Das aufgesaugte (Thermik) Wasser aus den Meeren entlehrt
sich somit ohne Zwischenspeicher über das Land. Ich sehe den Vorschlag der
Amerikaner als einzige wissenschaftlich gesicherte, sofort wirkende Lösung an
und alle Staaten sollten sich bei der Aufforstung weit mehr als bisher
beteiligen.
Um
nachfolgenden Generationen einen bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, MÜSSEN
wir HIER und JETZT etwas TUN, d.h. ein schonender Umgang mit den Ressourcen des
Planeten ist unumgänglich. Hinzu kommt aber auch
bedachter bei dem Umgang mit Sendeleistungen umzugehen.
Noch
etwas zum nachdenken: In
der ehemaligen DDR war die Umwelt extrem hoch Schadstoffbelastet und trotzdem
traten Allergien weit aus weniger auf als vergleichsweise in der minder
belasteten BRD.
Laut
"Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg" liegt
die Lebenserwartung in den Industrieländern mit dem höchsten CO2 Ausstoß von
15 t/Kopf bei >75 Jahre. In den Industriearmen Länder wird nur <1
t/Kopf CO2 Ausstoß in die Umwelt angegeben und hier liegt die Lebenserwartung
bei nur <55 Jahre.
Dieses
war eine Leseprobe aus dem Referenzwerk "Kapitalverbrechen an unseren
Kindern"
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