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NEW ! Halsschmuck gegen Mückenstiche

NEW ! Halsschmuck gegen Mückenstiche

Unser funktioneller Halsschmuck wurde auf der Erfindermesse "IENA" in Nürnberg vorgestellt.

Das Amulett schützt vor Mückenstiche. Der kleine Anhänger wird mit einer Flüssigkeit gefüllt, die die lästigen Insekten fernhält. Foto: dpa

Anfragen bitte an:
K.-P. Kolbatz
Titiseestr. 27
D-Berlin 13469


                                                                         Stechmücken

Durch die Klimaerwärmung gelangen infizierte Mücken immer weiter von den Tropen nach Norden.

Gefährliche Invasion

Stechmücken verbreiten aggressives West-Nil-Virus

Mit Klimawechsel und Temperaturanstieg drängen exotische Krankheitserreger immer weiter in den Norden. So gelang dem West-Nil-Virus 1999 der Sprung über den Atlantik. In New York hatte es nach einem mysteriösen Vogelsterben sogar erste menschliche Todesopfer gegeben. Vögel hatten das West-Nil-Virus eingeschleppt, das von Stechmücken übertragen wird.

Stechmücke

Stechmücken können gefährliche Viruserkrankungen übertragen.

 

 Die langen, heißen und feuchten Sommer in Amerika waren ein ideales Klima für den Erreger. Das West-Nil-Virus aus Südafrika verbreitete sich mit ungeheurer Geschwindigkeit in den USA. Vermutlich war es durch illegal importierte Vögel eingeschleppt worden.

 

 
Krähen
1999 waren Krähen mit dem West-Nil-Virus infiziert.

Übertragung durch Stechmücken


     Das Virus wurde erstmals 1937 im West-Nil-Distrikt in Uganda entdeckt. Es vermehrt sich in den Speicheldrüsen verschiedener Stechmückenarten. Durch einen Mückenstich wird es auf wild lebende Vögel übertragen. Das Virus konnte in vielen Vogelarten und Stechmücken nachgewiesen werden. Der Erreger vermehrt sich vor allem in den Vögeln, während die Übertragung nur durch die Mücken erfolgt.

 
 
Stechmücke
Manche Stechmücken sind nicht mehr auf das Blut spezieller Wirte festgelegt.

Amerikanische Wissenschaftler haben bei genetischen Untersuchungen von heimischen Mücken entdeckt, dass sich Hybriden, also Mischformen entwickelt hatten. Normalerweise sind Mücken auf das Blut ihrer Wirte spezialisiert, wie zum Beispiel das Blut von Vögeln oder Säugetieren. Hybride sind jedoch in keiner Weise festgelegt. Diese Mücken stechen Vögel, aber auch Menschen. Damit stand einer schnellen Ausbreitung des gefährlichen Virus nichts mehr im Wege.

Symptome der Erkrankung
     Die Mücken übertrugen das bisher nur in der Vogelwelt verbreitete West-Nil-Virus auch auf Menschen. Es verursacht eine fieberhafte, Grippe ähnliche Erkrankung. In schweren Fällen kann es auch zu Hirnhautentzündungen kommen.

 
 
Bei Menschen führt das Virus zu einer Grippe ähnlichen Erkrankung.

Bei dem Virus in Nordamerika handelte es sich um einen besonders aggressiven Stamm. Nach Informationen des U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind bereits über 500 Menschen in den USA daran gestorben. Einen Impfstoff gibt es nicht. Die beste Prophylaxe besteht im Schutz vor Mückenstichen.

Rasante Ausbreitung
     Seither taucht das West-Nil-Virus jeden Sommer in den USA auf. Mit rasender Geschwindigkeit hat es sich über den gesamten Nordamerikanischen Kontinent verbreitet: In 48 Bundesstaaten, sieben kanadischen Provinzen und Mexiko konnte es bereits nachgewiesen werden. Außerdem wurde es in Puerto Rico, der Dominikanischen Republik, Jamaica, Guadeloupe und El Salvador beobachtet.

 
 
Buntzecke

Laut Information des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin wurde das afrikanische West-Nil-Virus in Indien, Israel sowie in einigen Mittelmeerländern nachgewiesen. In den 60er Jahren tauchte das Virus in Südfrankreich und Russland auf. In Deutschland ist das Virus noch nicht aufgetaucht.


Übertragung von dem HIV-Virus durch Mücken

Der Erfinder und Naturwissenschaftler K.-P. Kolbatz geht in seinem Buch "Entmündigt und geplündert"

weiter und macht erstmals auf die mögliche Übertragung von dem HIV-Virus durch Mücken aufmerksam.

Zitat ; Seite 27

Eine weitere Erfindung bestand aus einem "Mückenabwehr-Amulett". Das kleine Gerät erreichte einen zuverlässigen Schutz vor Mückenstichen und Insektenbissen. Zu dieser Erfindung wurde ich damals erstmals angeregt, als das Thema AIDS aufkam.

Ich ging davon aus, wenn die Mücke in tropischen Gegenden den Malaria Virus übertragen kann, dann müsste unsere europäische Mücke auch den AIDS-Virus übertragen können.

Zufälligerweise stand in einer Tageszeitung, dass unter dem Thema "Sie fragen , Experten antworten" Fragen zum Thema AIDS gestellt werden konnten. Ich rief an und bat um ein Gespräch mit der Tropenärztin. Frage: "Was passiert eigentlich, wenn ich am Badestrand liege,

eine Mücke sticht meinen Nachbarn der sich neben mir sonnt, er jagt sie weg und anschließend sticht sie mich. Überträgt diese Mücke den Virus wie der Malaria-Virus in den Tropen übertragen wird ?". Es folgte eine ganze Weile keine Antwort und ich dachte wir sind unterbrochen. Ich sagte "Hallo?-- Hallo?" Antwort: "Na ja, es wird zur Zeit in Dallas darüber Forschung betrieben, aber bisher ohne Ergebnis".

Für mich war klar, dass es von ihr nur eine Verlegenheitsantwort war, denn ca. 6 Monate später las ich in der Zeitung, dass erstmals in Afrika diese Möglichkeit untersucht wurde.

In den folgenden Jahren spalteten sich die Lager der Wissenschaftler, in es kann sein und es kann nicht sein. Ich habe die Angelegenheit nicht weiter verfolgt, allerdings sagte mir vor kurzem eine Bekannte, die mit AIDS-Patienten beruflich zutun hat, dass ihr zwei Fälle bekannt sind, wo nachgewiesen wurde, dass die Überträger Mücken waren.

Ich habe auf der Erfindermesse meine Befürchtung für mich behalten und das Mücken-Amulett, insbesondere für Menschen angeboten, bei denen herkömmliche flüssige Mittel, die auf der Haut aufgetragen werden, Ausschläge und Allergien verursachen können.

Das Interesse an dem Mücken-Amulett war so groß, dass noch während der Messetage ein Telegramm an meinem Stand gebracht wurde, in dem der Apothekerverband in Spanien wissen wollte, wann er das Amulett erhalten kann.

Ich glaube es war der dritte Tag, als ein Reporter mit einer sehr attraktiven jungen Frau an meinem Stand kam. Er stellte sich vor und sagte das seine Reportagen über DPA weltweit veröffentlicht werden. Er findet das Mücken-Amulett als beste Erfindung auf der ganzen Messe und möchte gerne ein Foto machen. Hierfür hat er auch die junge Dame mitgebracht, die sonst als Fotomodell arbeitet.

Er hatte nicht zu viel versprochen, denn innerhalb der darauf folgenden 4 Wochen, kamen Nachfragen bis aus Australien.

Foto: dpa

Unser funktioneller Halsschmuck wurde auf der Erfindermesse "IENA" in Nürnberg vorgestellt. 
Das Amulett schützt vor Mückenstiche. Der kleine Anhänger wird mit einer Flüssigkeit gefüllt, die die lästigen Insekten fernhält. 

Leider konnte ich keinem mein Mücken-Amulett liefern. Ich stand vor der Frage, meine finanziell begrenzten Mittel für die Sicherheit unserer Kleinkinder am Pool einzusetzen oder eines meiner anderen offensichtlich durchaus vielversprechenden Erfindungen auf dem Markt zu bringen. Für mich war es selbstverständlich, dass ich mich für den schwierigeren Weg entschieden habe, für mein Schwimmbadalarmgerät "POOLSOLARM".

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